
Islamische Religionsgemeinschaften möchten die „islamischen Krankenhausseelsorge“ ausbauen. Warum das wichtig ist und ehrenamtliche Modellprojekte wegweisend, aber nicht ausreichend sind, erklärt IslamiQ-Redakteur Muhammed Suiçmez.

Dr. Ibrahim Rüschoff ist Psychiater und Psychotherapeut. Die Mehrheit seiner Patienten sind Muslime. Im Interview spricht er über die Rolle von Religion in der Psychotherapie und die Probleme und Sorgen muslimischer Patienten.

Im Gegensatz zu Deutschland kann Österreich auf 20 Jahre islamische Seelsorge zurückblicken. Ramazan Demir schreibt über die Strukturen und Bedeutung der islamischen Seelsorge in österreichischen Gefängnissen.

Islamische Religionsgemeinschaften möchten die islamische Seelsorge ausbauen. Warum das wichtig ist, aber noch in Kinderschuhen steckt, erklärt Esnaf Begić.

Der „Moscheereport“ von Journalist Constantin Schreiber erhitzt derzeit die Gemüter. Was Moscheen für Muslime wirklich bedeuten und warum die Titel der Sendungen ungerechtfertigt sind, erklärt IslamiQ-Redakteurin Esra Ayari.

Das EuGH-Urteil entschied, dass das Kopftuch unter Umständen in Unternehmen verboten werden kann. Was sind diese „Umstände“ und was bedeutet das für die Einzelnen? Selma Öztürk Pinar hat die Antworten.

Muslime kritisieren Begriffe wie „Islamismus“ und „Dschihadismus“. Wieso diese Begriffe die eigentlichen Probleme verdecken und zu welchen neuen Problemen sie führen, erklärt der Generalsekretär des Islamrats Murat Gümüş im IslamiQ-Interview.

Muslime kritisieren Begriffe wie „Islamismus“ und „Dschihadismus“. Doch können sie Alternativen anbieten, wenn ihnen die Deutungshoheit entrissen wird. Bekim Agai und Armina Omerika durchleuchten im IslamiQ-Interview den Kampf um islamische Begrifflichkeiten.

Muslime kritisieren Begriffe wie „Islamismus“ und „Dschihadismus“. Doch gibt es Alternativen? Wie diese geschaffen werden können und warum „der Islam“ oftmals als Projektionsfläche dient, erklärt Micheal Kiefer im IslamiQ-Interview.

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) entschied, dass das Tragen eines Kopftuchs unter Umständen verboten werden könnte. Die österreichische Philosophin Amani Abu Zahra zeigt die Widersprüchlichkeit der Verbotspolitik und den fortlaufenden Anerkennungskampf von Europas Musliminnen auf.