
Einsatzkräfte in Belgien suchen nach einem mutmaßlich rechtsextremen Berufssoldaten, der in einem Abschiedsbrief mit einem Anschlag drohte. Mehrere Moscheen wurden vorsorglich geschlossen, Schüler blieben zuhause.

Die Vorsitzende des Menschenrechtsausschusses des Bundestags, Gyde Jensen, hat sich dafür ausgesprochen, das Vorgehen der chinesischen Führung gegen muslimische Uiguren zu verurteilen.

Mit unverhohlenen Drohungen hatte China UN-Mitgliedsstaaten unter Druck gesetzt, um einer Veranstaltung zu Menschenrechtsverletzungen in dem Land fern zu bleiben. Dort richteten Diplomaten am Mittwoch deutliche Worte an Peking.

Angesichts der zunehmenden Kämpfe im Gazastreifen mahnt der EU-Chefdiplomat die Einhaltung des Völkerrechts an. Weltweit protestieren Menschen gegen die Gewalt in Palästina.

Anlässlich der erneuten Eskalation in Ost-Jerusalem hat der Koordinationsrat der Muslime einen offenen Brief verfasst und fordert die Politik zum Handeln auf.

Der diesjährige Hadsch wird erneut unter strengen Regeln stattfinden. Ob und unter welchen Voraussetzungen ausländische Pilger teilnehmen dürfen, steht jedoch noch nicht fest.

Seit 2016 regiert Sadiq Khan als Bürgermeister in London – und wird dies nun auch in einer weiteren Amtszeit fortsetzen.

Drohende Zwangsräumungen in Ost-Jerusalem sorgen derzeit für Zündstoff. Zum Ende des Fastenmonats Ramadan eskaliert die Gewalt.

Die IGGÖ und österreichische Bischofskonferenz kritisieren den Gesetzesentwurf zum neuen Staatsschutzgesetz. Ein solches Gesetz würde nur stigmatisieren.