
Muslimische und christliche Vertreter in den Niederlanden zeigen sich erfreut über die politische Niederlage des islamfeindlichen Rechtspopulisten Wilders.

Ein Fitnessstudio in Ingolstadt verbietet einer muslimischen Kundin mit einem Kopftuch zu trainieren. Diese fühlt sich diskriminiert und wehrt sich gegen das Verbot.

In Florida hat ein Mann ein Geschäft angezündet, weil er die Besitzer für Muslime hielt und diese aus seinem Land vertreiben wollte.

Am Mittwoch wählen die Niederländer ein neues Parlament. Bischöfe und islamische Vertreter haben ihre Mitglieder zur Teilnahme an der Wahl aufgerufen. Auf dem Spiel steht aus ihrer Sicht die Religionsfreiheit.
Muslimische Beerdigungen sind auf vielen Friedhöfen in Niedersachsen Alltag, seit vor zehn Jahren das Bestattungsrecht angepasst wurde. Zwar werden derzeit noch viele Muslime zur Beisetzung in ihre Heimat überführt. Erwartet aber wird eine Trendwende.

Die Schweiz will vorerst kein Burkaverbot einführen. Dies entschied die zweite Parlamentskammer mit der Begründung, dass es mehr Nacktwanderer als Burkaträgerinnen gebe.

Unter dem Motto „Sich der Gegenwart Gottes in uns öffnen“ organisiert die ökumenische Gemeinschaft Taize ein muslimisch-christliches Wochenende. Eingeladen sind Jugendliche zwischen 18 und 35 Jahren.

Nike stellt künftig mit der „Pro Hijab“-Kollektion speziell angefertigte Kopftücher für muslimische Sportlerinnen her.

Im österreichischen Villach hat ein Mann mit einer Schrotflinte auf muslimische Frauen gezielt. Nun wurde er zu zehn Monaten bedingter Haft verurteilt.

Trotz massiver Kritik und Klagen verhängt Donald Trump ein neues Einreiseverbot. Der sonst um keine Twitternachricht verlegene Präsident schweigt selbst – und lässt anderen den Vortritt. Was ist diesmal anders?