
Hilfsorganisationen befürchten eine Ausbreitung des Corona-Virus in dem Flüchtlingslager der Rohingya-Muslime. Einen ersten Fall gibt es bereits.

Ein Jahr nach dem verheerenden Terroranschlag auf zwei Moscheen im neuseeländischen Christchurch hat sich der Attentäter überraschend als schuldig bekannt.
Die Corona-Krise beschränkt die Bestattung und den Transport von Verstorbenen in andere Länder. So fordern Muslime in Frankreich größere Friedhöfe.

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat in einer Pressemitteilung vor einem Übergreifen des Coronavirus auf die Umerziehungslager in Xinjiang in China gewarnt.

Vor einem Jahr wurde Neuseeland vom schlimmsten Verbrechen seiner Geschichte erschüttert. Bei dem terroristischen Anschlag eines antimuslimischen Rassisten auf zwei Moscheen in Christchurch wurden 51 Muslime getötet. Muslime gedenken an die schreckliche Tat.

Am Sonntag findet die erste Runde der Kommunalwahlen in Frankreich statt. Besonders der Umgang mit den Muslimen in französischen Städten und Gemeinden sorgte in der Vergangenheit immer wieder für Diskussionen.

Medienberichten zufolge soll eine Person vor einer Moschee in Paris durch Schüsse verletzt worden sein. Der Angreifer sei auf der Flucht.

Sabrin Saadi ist die erste Muslimin in Israrel, die den Posten des Polizeileutnants einnehmen wird. Sie will anderen Musliminnen Mut machen.

Fast ein Jahr nach den Terroranschlägen in Christchurch ist eine der damals betroffenen Moscheen bedroht worden. Die Polizei hat einen Verdächtigen verhört.