
Seit dem rassistischen Anschlag dient das Brüder-Grimm-Denkmal als Gedenkort in der Hanauer Innenstadt. In einem öffentlichen Brief kündigten die Angehörigen an, die Bilder der Opfer von dem Denkmal zu entfernen.

„Mein Kopf. Mein Tuch“ gibt Einblicke in das Leben fünf Muslimas in Deutschland. Sie alle sind überzeugt vom Kopftuch und sind offen für alle, die ihren Glauben anders leben.

Künftig dürfen Muslime in Bayern ihre verstorbenen Angehörigen nach islamischen Vorschriften begraben – also ohne Sarg und mit dem Kopf nach Mekka.

Wegen rechtsextremer Chats ermittelt eine Polizei-Sonderkommission, die mehr als 12.000 Rufnummern der Verdächtigen überprüfen soll.

Illegale Waffen und Munition bei rechtsextremistischen Soldaten: Am Wochenende haben Ermittler erneut zugegriffen. Verbindungen zu den bereits bekannten Fällen sind zunächst nicht bekannt.

Das WDR-Magazin „Monitor“ veröffentlichte einen Beitrag zu Hanau. Facebook sperrte den Beitrag und entschuldigt sich später.

Aufgeschreckt durch die tödlichen Anschläge von Halle und Hanau will die Bundesregierung schnelles Handeln gegen Rechtsextremismus und Rassismus zeigen. Doch Projekte dafür liegen auf Eis. Vorgesehene Mittel werden zurückgehalten.

Nach dem Auftreten der britischen Mutation des Coronavirus sind in Düren alle fünf Moscheen geschlossen worden.

Kaputte Scheiben, ein Feuer mit Verletzten – Anschläge auf Läden von Türkeistämmigen schreckten vor knapp einem Jahr im oberbayerischen Waldkraiburg auf. Der mutmaßliche Täter plante laut Ermittlern Anschläge mit Toten. Nun beginnt der Prozess.