
Im Prozess gegen einen 41-jährigen Rechtsextremisten ist erneut kein Urteil gesprochen worden. Dieser habe Personen beauftragt, auf ein Moscheegelände einen Schweinekopf und Blutbeutel zu legen.

In Niedersachsen haben 2020 rassistische Beleidigungen und Bedrohungen besonders zugenommen. In 41 Verfahren geht es um Islamfeindlichkeit.

Wegen der Drohung einer rechtsextremen Gewalttat auf Muslime steht ein junger Mann vor Gericht. Mit der Tat wollte er eine „Legende“ werden. Er bestreitet die Anschlagspläne.

Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. IslamiQ liefert jede Woche einen Überblick.

In Düsseldorf bestätigt das Verwaltungsgericht die Suspendierung einer weiteren Polizistin. Damit weiten sich im Skandal um mutmaßlich rechtsextreme Polizei-Chats die Verdachtsfälle weiter aus.

Ein Mann aus Offenbach hat im Bus eine muslimische Frau mit Kopftuch islamfeindlich beleidigt und weitere Fahrgäste mit einem Messer bedroht.

Mit einem aktuellen Werbespot zur Weihnachtszeit will Edeka für Vielfalt werben und sorgt für großes Aufsehen. Zuvor sorgte Edeka aber mit einem Rassismus-Vorfall für Schlagzeilen.

Aus Sicht des Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland, drohen Bedürfnisse und Anliegen von Minderheiten in der Pandemie unterzugehen.

„Du bist schwarz, du sollst sterben“: Diesen Satz soll ein 24-Jähriger mehrfach gesagt haben, als er im Juni in Saarbrücken einen Studenten aus dem afrikanischen Gabun angriff. Am Montag urteilten die Richter.