
Seit zwei Jahrzehnten werden die Einstellungen der Thüringer wissenschaftlich erhoben. Manche davon haben sich über den langen Zeitraum kaum verändert, andere wiederum stark.

Ein Gutachter spricht von einer wahnhaften Störung und „Kampf-Paranoia“: Der Vater des Hanauer Attentäters gibt bei einem Prozess wegen Beleidigungsvorwürfen ausführliche Einblicke in seine Weltsicht.

Er soll in einer Anzeige und zwei Schreiben beleidigende Äußerungen getätigt haben – deshalb muss sich der Vater des Hanauer Attentäters vor Gericht verantworten.

Vertreter von unterschiedlichen Religionsgemeinschaften haben sich bei einem digitalen Religionssprecher zum Thema Umweltschutz ausgetauscht.

Die Corona-Pandemie hat extremistische Umtriebe nicht bremsen können. Im Gegenteil: Die rechtsextremistische Szene hat sich aus Sicht des Verfassungsschutzes eher noch radikalisiert.

Ein ehemaliger Polizist aus dem Vogelsbergkreis muss sich wegen Video, die Adolf Hitler in einer WhatsApp-Gruppe zeigen, vor Gericht verantworten.

Sie kamen nur mit dem Allernötigsten – über das Anwerbeabkommen mit der Türkei vom Oktober 1961. Die „Gastarbeiter“ nahmen harte Arbeit und karge Umstände hin. Sollte ja nur kurzzeitig sein. Zwei erzählen ihre Geschichte.

Ein Jubiläum. Zum 25. Mal haben Moscheen in ganz Deutschland ihre Türen geöffnet und zum „Tag der offenen Moschee“ eingeladen. Ziel war es, Begegnungen zu schaffen.

Die IGGÖ startet eine Aktionswoche zum Thema „Creating Spaces – Entfaltungsräume für muslimische Mädchen und Frauen”. Ziel sei es einen Beitrag zum Diskurs über „die muslimische Frau“ zu leisten.