
Ein Gespenst geht um. Das Gespenst des „politischen Islam“. Prof. Dr. Werner Schiffauer kennt es genau. Ein Gespräch über „klassischen Islamismus“, „Post-Islamismus“ und „politischen Islam“.

Übergriffe und Vorurteile gegenüber Muslimen und Juden sind in Deutschland weitverbreitet. Was haben diese beiden Rassismus-Formen gemeinsam und wie gehen Muslime und Juden damit um?

Die rechtsextreme Terrorgruppe „NSU“ ermordete zehn Menschen, verübte Sprengstoffanschläge und beging Raubüberfälle. Vor zehn Jahren wurde sie enttarnt. Eine Chronologie.

Constantin Schreiber verstärkte mit seinem einseitigen und undifferenzierten „Moscheereport“ das Misstrauen gegenüber Muslimen. Als Reaktion meldeten sich Muslime mit der Hashtagaktion #meinmoscheereport selbst zu Wort. Ein Rückblick von Said Rezek.

Moscheen sind immer wieder Ziel von Angriffen. Vor allem nach dem rassistischen Anschlag in Hanau forderten islamische Religionsgemeinschaften, Moscheen besser zu schützen.

Über Religionsfreiheit wird oft erst dann diskutiert, wenn es um sichtbar gelebte Religion geht. Vor allem bei Themen rund um den Islam. Eine #IslamiQdiskutiert-Veranstaltung widmet sich der Frage, wieviel Religion in der Politik möglich ist.

Das Kölner Modellprojekt für den Gebetsruf hat eine Debatte entfacht. Neben einiger Kritik gibt es auch viel Zuspruch. Doch wie blicken islamische Religionsgemeinschaften auf die Debatte?

Das Kölner Modellprojekt zum Gebetsruf hat erneut eine Diskussion ausgelöst. Ilhan Bilgü schreibt, was es mit dem „Muezzinruf“ aus religiöser Sicht auf sich hat.

Am 27. September 2006 wurde die Deutsche Islamkonferenz einberufen. IslamiQ hat die wichtigsten Etappen zusammengefasst. Eine Übersicht.