Artikel von: admin
Freitagspredigten, 17.04.2015
Die gesegneten Drei Monate und die Abschiedspredigt
Die islamischen Religionsgemeinschaften widmen sich in den Freitagspredigten (Hutba) verschiedenen Themen. In dieser Woche geht es um die drei gesegneten Monate, den Monat Radschab und die Botschaft der Abschiedspredigt.
Die nordrhein-westfälische Landesregierung prüft, ob die vier großen muslimischen Verbände den Status einer Körperschaft des öffentlichen Rechts erfüllen. Künftig sollen auch kleinere muslimische Organisationen in den Verhandlungsprozess mit einbezogen werden.
Verlagsgründer
Buchautor Muhammad ibn Ahmad ibn Rassoul verstorben
Der muslimische Buchautor, Übersetzer und Verleger Muhammad Rassoul ist gestorben. Er galt er als einer der wichtigsten Herausgeber islamischer Literatur in Deutschland.
Moscheebrand in Witten
Muslime sind empört
Ein Unbekannter soll in der Nacht zum Dienstag in einer Wittener Moschee ein Feuer gelegt haben. Die Vertreter der islamischen Religionsgemeinschaften verurteilen diese Tat und fordern eine schnelle Ermittlung der Täter.
Angelika Neuwirth
Koran-Expertin wird mit Tübinger Leopold-Lucas-Preis geehrt
Die Arabistin und Kulturwissenschaftlerin Angelika Neuwirth erhält den Leopold-Lucas-Preis der Universität Tübingen. Sie wird damit für ihre Forschungen zu Entstehungs- und Wirkungsgeschichte des Koran geehrt.
Eine amerikanische Webserie räumt mit Vorurteilen gegenüber Muslimen auf. „Halal In The Family“ behandelt die alltäglichen Probleme muslimischer Familien und gewährt einen Einblick in eine vermeintlich fremde Welt.
Witten
Brand in Moschee
Nach einem Brand in einer Moschee in Witten schließt die Polizei Brandstiftung nicht aus. In einem Waschraum der Moschee sei ein aufgehebeltes Fenster entdeckt worden, verletzt wurde niemand.
Tagung
Der Islam und die Medien
Die Tagung „Islam und Medien“ der Universität Erlangen-Nürnberg erörtert die Berichterstattung über den Islam. In diesem Rahmen wird der neue Islam-Schwerpunkt des Masters „Medien-Ethik-Religion“ vorgestellt.
EKD-Ratsvorsitzender
Bedford-Strohm rät zu Zurückhaltung bei „christlichem Abendland“
Die verklärende Rede vom „christlichen Abendland“ birgt nach den Worten von Heinrich Bedford-Strohm die Gefahr von Einseitigkeit. Das „christliche Abendland“ sei nicht nur „ein Quellgrund der modernen Demokratie“ gewesen, sondern auch „Ursprungsort unvorstellbarer Gewalt“












