Rostock

Hassverbrechen: Frau mit Baby in Teich geschubst

Unter Begleitung verfasssungsfeindlicher Parolen wird eine Syrerin mit ihrem kleinen Enkel von einer Gruppe in Rostock angegriffen. Ein Mann schubst beide in einen Teich. Die Polizei sucht nach dem Täter.

20
08
2018
Symbolbild: Hass Kommentare Niedersachsen (c)shutterstock, bearbeitet by iQ
Symbolbild: Hass Kommentare Niedersachsen (c)shutterstock, bearbeitet by iQ

Eine 48-jährige Syrerin und ein Baby sind in Rostock in einen Teich geschubst worden. Eine fünfköpfige Gruppe habe die Frau und ihre beiden erwachsenen Töchter zuvor ausländerfeindlich beschimpft und beleidigt, wie die Polizei mitteilte. Auch verfassungsfeindliche Parolen sollen gerufen worden sein. Die 48-Jährige und ihr sechs Monate alter Enkelsohn blieben bei dem Vorfall am Samstag unverletzt.

Der Mann, der sie in den 40 Zentimeter tiefen Teich stieß, soll ungefähr 30 Jahre alt und bei der Tat alkoholisiert gewesen sein. Ein Handy der Frau wurde bei dem Vorfall beschädigt. Der Täter wird von der Polizei gesucht. Ein Zeugenaufruf wurde gestartet. Es werde noch in dem Fall ermittelt. Bisher hätten sich allerdings noch keine neuen Erkenntnisse ergeben, teilt ein Polizeisprecher auf Nachfrage IslamiQ mit. (dpa/iQ)

Leserkommentare

Johannes Disch sagt:
@Kritika Sie können von Glück reden, dass die Redaktion die "Nettiquette" recht großzügig auslegt. Viele, ja die meisten ihrer Beiträge wären ein Fall für das Netzwerkdurchsetzungsgesetz.
28.08.18
9:42
Kritika sagt:
An Prinzessin Rosa; sie sagt: "Und dann noch auf Frauen und Babies… " Ja, Princess, da gebe ich Ihnen Recht Was Babies und Kinder betrifft sowieso, das habe ich bereits früher gepostet. Aber auch was KopftuchMädchen betrifft. Da offenbart sich die Feigheit von Mussel-Männer. Die können von den Juden noch was lernen: Das Sekten-Kopf-Merkmal tragen die stärkeren männlichen Juden. Die feigen MuslimMänner aber schicken ihre Frauen mit Kopf_Merkmal auf die Strasse. Gruss, Kritika
08.09.18
14:18
Kritika sagt:
An Johannes Disch, Ihr Post vom 28 Aug 2018 Kritika hat den Finger auf die Islamische Wunde gelegt: das Übersehen des Balkens im eigenen, Muslimischen, Auge (die KapitalVerbrechen diverser Muslimische / Koranische Mörder in der letzten Woche und des Splitters im Auge eines Islamgegners das sogenannte "Hassverbrechen" ( die Lappalie eine KopftuchFrau in ein flaches Wasser zu schieben) . Gruss, Kritika
11.09.18
1:57
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