
Religiös begründete Streitigkeiten in Flüchtlingsunterkünften kommen selten vor. Für Streitigkeiten spiele die Religionszugehörigkeit eine sehr kleine bis gar keine Rolle, es gehe viel mehr um „menschliche Probleme“.

Der Tag der offenen Moschee (TOM) steht vor der Tür. Dieses Jahr unter dem Zeichen der muslimischen Jugend in Deutschland. Anlässlich dazu hat IslamiQ eine Reihe von Beiträgen vorbereitet, in denen die muslimische Jugend aus verschieden Perspektiven vorgestellt wird. Heute ein Beitrag von Burak Altaş.

In Niedersachsen wird die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts umgesetzt, damit können muslimische Lehrerinnen zum Beginn des neuen Schuljahres am 3. September an öffentlichen Schulen ein Kopftuch tragen.

Navid Kermani und Martin Mosebach kritisieren die „Ich Sucht“ der Gesellschaft. Zudem sei die christliche Religion nicht mehr präsent wie früher, auch von Muslimen verlange man, dass diese Religion immer nur die zweite Geige spielen soll.

Der Schriftsteller und Philosoph Navid Kermani hebt die wichtige Bedeutung von Glaube und Religion hervor. Es müsse deutlich zwischen Religion und Fundamentalismus unterschieden werden.

Mit dem neuen Projekt „TeaTime“ möchte Muslimische Jugend Deutschland e. V. Raum für Begegnungen schaffen. Nicht-Muslime und Muslimen sollen in persönlichen Gesprächen beim Teetrinken Vorurteile abbauen.
Wer glaubt wie und woran in Deutschland? Für eine neue Dokureihe hat sich Reporter Steffen König vom Südwestrundfunk (SWR) auf die Reise zu Gläubigen und Zweiflern begeben.
Das Kopftuch muslimischer Frauen spaltet sei jeher die Gesellschaft: Für die einen ist es politisches, anti-emanzipatorisches Signal, für die anderen individueller Ausdruck religiösen Bekenntnisses. Das BVG-Urteil hat auch im Südwesten die Debatte wieder entzündet.
Die islamischen Religionsgemeinschaften luden auch dieses Jahr zum Fastenbrechen ein. Behandelt wurden die Themen „Flüchtlinge“ und „Koran“.