
Sechs Monate nach dem rassistischen Anschlag in Hanau plant Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) ein Zusammenkommen mit den Hinterbliebenen der Opfer.

Berlins Innensenator kündigt eine Kommission aus externen Experten für die rechtsextremistische Anschlagserie in Neukölln an.

Bund und Länder registrieren in den vergangenen Jahren Hunderte rechtsextreme oder rassistische Verdachtsfälle bei der Polizei.

Der Hauptverdächtige im Mordfall Lübcke räumt den tödlichen Schuss erstmals vor Gericht ein. Damit kehrt Stephan E. zur Version seines ersten, zwischenzeitlich widerrufenen Geständnisses zurück.

Auch nach über 20 Jahren bleibt in Brandenburg die Arbeit gegen den rechten Terror erfolglos. Der Innenminister will den Kampf deshalb verstärken.

Für den Rechtsaußen Kalbitz aus Brandenburg ist in der AfD kein Platz. So hat es das Bundesschiedsgericht der Partei entschieden. Doch das ändert aus Sicht anderer Parteien nichts am rechtsextremen Charakter der AfD.

Bei der Verhandlung zum Prozess von Halle bedauert der Attentäter sein Opfer getötet zu haben, den er irrtümlich für einen Muslim hielt.

Kurz vor Beginn des Prozesses gegen den mutmaßlichen Attentäter von Halle am Dienstag haben Religionsvertreter eine harte Strafe gefordert.

Die Hinterbliebenen der Opfer des Terroranschlags von Hanau haben von der Bundesregierung bislang rund eine Million Euro erhalten.

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat den Verfassungsschutzbericht für 2019 vorgestellt. Immer mehr Menschen werden dem rechtsextremen Lager zugerechnet.