
Muslimische Vertreter verurteilen die Gewalt gegen die Zivilbevölkerung und fordern ein sofortiges Ende der Eskalation.

Die Gewalt an der muslimischen Bevölkerung in Israel steigt weiter an und fordert seit Jahresbeginn 156 Tote. Hunderttausende protestieren gegen die Politik der Regierung.

Eine App will den aus der heutigen Landkarte verschwundenen Teil Jerusalems – den maghrebinischen Viertel – virtuell wiederaufleben. Jahrhundertealte islamische Geschichte soll damit sichtbar gemacht werden.

Medienberichten zufolge kam es in der Al-Aksa-Moschee in Jerusalem zu gewaltsamen Angriffen gegen Palästinenser. Muslimische Vertreter verurteilen die Gewalt.

Nach dem Besuch des israelischen Polizeiministers auf dem Jerusalemer Tempelberg hat die EU zu Zurückhaltung gemahnt.

Die IGMG steht oft im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses. Wir sprechen mit dem Vorsitzenden Kemal Ergün über Imame und deren Ausbildung, die Geschichte und Dienste der IGMG, aber auch über den Nahost-Konflikt, Antisemitismus und das Verhältnis zur Türkei.

Anlässlich der erneuten Eskalation in Ost-Jerusalem hat der Koordinationsrat der Muslime einen offenen Brief verfasst und fordert die Politik zum Handeln auf.

Die UN-Welterbeorganisation Unesco hat ihre Haltung bekräftigt, dass die „Patriarchengräber“ in Hebron und das „Rachelsgrab“ in Bethlehem integrale Bestandteile der besetzten palästinensischen Gebiete sind. Ferner gibt es Kritik am Vorgehen der israelischen Armee gegen palästinensische Bildungseinrichtungen.

Das „Nationalitätsgesetz“ bekräftigt Israels Status als jüdischen Nationalstaat. Doch was ist mit Bürgern anderer Glaubensrichtungen? Die Drusen rufen zum Protest – und Zehntausende kommen.

Im Gaza-Streifen starben mehr als 50 Palästinenser bei Protestaktionen gegen Israel. Muslimische Religionsvertreter fordern Solidarität und das Ende der blutigen Konflikte im Nahen Osten.