
Illegal israelische Siedler haben in einem Dorf im besetzten Westjordanland eine Moschee in Brand gesetzt. Die Tatverdächtigen hätten auch Graffiti in hebräischer Sprache hinterlassen.

Der Parlamentarier sieht in dem Monument für „Märtyrer“ eine Terror-Verherrlichung. Die Opposition wirft dem ultranationalistischen Politiker hingegen vor, im Westjordanland neue Konflikte zu schüren.

Der palästinensische Arzt Hussam Abu Safija soll in israelischer Haft in Lebensgefahr schweben. Menschenrechtsorganisationen fordern seine sofortige Freilassung.

Die UN setzt israelische Behörden wegen Vorwürfen sexualisierter Gewalt gegen palästinensische Gefangene auf ihre schwarze Liste. Israel weist die Anschuldigungen zurück.

Hessen will über den Bundesrat erreichen, dass die Leugnung des Existenzrechts Israels unter Strafe gestellt wird. Ein Gutachten des wissenschaftlichen Dienstes im Bundestag erhebt Bedenken.

Die Wassermelone ist zu einem Symbol palästinensischer Identität geworden und steht für Protest, Erinnerung und Widerstand. Aus einer alltäglichen Sommerfrucht wurde ein Zeichen, das die Farben der palästinensischen Flagge aufgreift, dort wo sie nicht gezeigt werden darf.

In einer aktuellen Broschüre erklärt der Verfassungsschutz, welche Symbole und Slogans seiner Einschätzung nach auf Extremismus und Antisemitismus hindeuten können.

Israels Todesstrafen-Gesetz stößt auf massive Kritik: Beobachter sprechen von Apartheid und warnen vor einer gefährlichen Eskalation gegen Palästinenser.

Der britische High Court bewertet das Verbot der Gruppe Palestine Action als unverhältnismäßig. Welche Auswirkungen hat die Entscheidung?