Wann feiern Muslime Ramadan? Wann fasten Christen? Und wann begehen Juden das neue Jahr? Auf diese und weitere Fragen bietet der interreligiöse Kalender „Miteinander 2014“ antworten. Gestaltet wurde er von Juden, Christen und Muslimen.
Der „Datenreport 2013. Ein Sozialbericht für Deutschland“ wurde veröffentlicht. Zu den Kernergebnissen gehört, dass es mehr Jobs in Deutschland gibt, aber auch mehr Armut. Beunruhigend ist auch die Haltung der Deutschen gegenüber Islam und Muslimen.
Die Schweiz will künftig Imame weiterbilden und für den interreligiösen Dialog fit machen. Ein neuer Standort soll dafür an der Katholischen Universität Freiburg entstehen. Muslime begrüßen das Vorhaben.
Ein erster Entwurf für die Koalitionsvereinbarung zwischen Union und SPD ist aufgetaucht. In dem 177 Seiten langen Blatt sind bereit zahlreiche Themen angeschnitten. Für Muslime dürfte der Entwurf jedoch enttäuschend sein.
Bischöfin Kirsten Fehrs hat eine Weiterentwicklung des „Religionsunterrichtes für alle“ ab Sommer 2014 angekündigt. Damit soll auch der Beteiligung der Muslime am Religionsunterricht Rechnung getragen werden.
Wie ein europäischer Islam aussehen könnte und wie der derzeitige Stand der Muslime beim Thema ist, darüber diskutierten rund 130 Experten aus verschiedenen Ländern in der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Ein Rückblick.
Die Große Moschee von Paris wurde in der Nacht zu Dienstag mit islamfeindlichen Sprüchen verunstaltet. Es ist ein weiterer Fall von offenkundigem Hass gegen Islam und Muslime in Frankreich.
Wir sprachen mit Prof. Dr. Ömer Özsoy über die ersten Schritte zur Gründung einer islamischen Theologie in Deutschland. Dabei wollten wir auch wissen, welche Perspektiven den Studenten offenstehen, wie die Initiative der muslimischen Religionsgemeinschaften bewertet wird und was von Religionsunterricht und Imamausbildung zu erwarten ist.
Das Projekt JUGA wurde mit dem Hauptstadtpreis für Integration und Toleranz ausgezeichnet. Die Jugendlichen setzen sich für ein friedvolles Miteinander ein. Innensenator Henkel bezeichnete die Jugendlichen als Vorbilder.