
„Die Kunst ist frei“. Frei von Debatten und Grenzen. Künstler mit muslimischem Migrationshintergrund nutzen diese Freiheit und zeigen deutlich: Wir gehören zu Deutschland. Heute die Designerin Meriem Lebdiri.

Nach dem schrecklichen Blutbad in München reagierten Moscheen in ganz München mit dem kurz zuvor entstandenen Hashtag #OffeneTuer. So boten sie allen Hilfesuchenden eine Unterkunft für die Nacht an.

Im zweiten Anlauf wieder gescheitert: Die Verfassung des Landes Schleswig-Holstein bleibt ohne Gottesbezug. Ob die Vertreter der Volksinitiative weitere Schritte einleiten, lassen sie noch offen.

Nizza, Würzburg und jetzt München. In einem Interview mit der Katholischen Nachrichten Agentur (KNA) erklärt ein ägyptisch-deutscher Forscher den Umgang mit Terrorgefahr in Deutschland.

Die Fraktion Die Linke will wissen, wie viele Anschläge es nach Kenntnis der Bundesregierung im zweiten Quartal 2016 auf Moscheen und sonstige islamische Einrichtungen in Deutschland gegeben hat.

Der TV-Sender phoenix plant für ende August eine Themenwoche zu Orient und Okzident und dem Islam. Darunter auch eine TV-Gesprächsrunde über „Mohammed – Der Prophet und seine Zeit“.

Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.

Mit den Flüchtlingen wächst die Zahl der Muslime in Deutschland deutlich. Moscheegemeinden kommen schon an ihre Grenzen. Kirchenbänke bleiben hingegen oft leer. Wie geht es weiter mit den Kirchen?

Die muslimische Publizistin Canan Topcu betont, dass Muslime sich permanent und vehement gegen Gewalt einsetzen und kritisiert die inflationäre Forderung an sie, sich von Gewalt zu distanzieren.

Laut Medienberichten waren 30 der mindestens 84 Todesopfer des Anschlags von Nizza Muslime. Davon seien etwa 20 aus Tunesien gewesen. Viele Muslime hielten außerdem in ihren Moscheegemeinden Trauerzeremonien ab.