
In Großbritannien muss ein Mann für 12 Wochen ins Gefängnis, weil er sich gegenüber McDonald’s Mitarbeitern islamfeindlich geäußert hat. Der Mann bereut den Vorfall, er sei betrunken gewesen.

Die Polizei Bayern fahndet nach einem Unbekannten, der gefährliche Anti-Islam Aufkleber in der Stadt Würzburg anbrachte. Bei dem Versuch, einen davon zu entfernen, verletzte sich ein Student an einer Rasierklinge.

Laut Medienberichten ist islamfeindlich motivierte Kriminalität in London um 70 Prozent gestiegen. Vor allem Kopftuch tragende Frauen seien betroffen.
Die antimuslimische Gewalt steigt in Dänemark. In den letzten drei Monaten wurden bereits zwei Mal mehrere muslimische Gräber geschändet. Von den Tätern fehlt jede Spur.
Der Fall um die Brandstiftung in einer Moschee in Hagen wurde aufgeklärt. Die Polizei schließt einen islamfeindlichen Hintergrund aus.

Im Zusammenhang mit den Nazischmierereien an einer Moschee in Welzheim (Rems-Murr-Kreis) hat die Polizei am Freitag zwei Bilder einer Überwachungskamera veröffentlicht.

In Frankreich wurde am Wochenende eine Moschee in Brand gesetzt und fast vollständig zerstört. Die Ermittler gehen von Brandstiftung aus.

Moscheen werden angezündet, mit rassistischen Parolen beschmiert und mit Schweineblut verdreckt. IslamiQ geht diesen Fällen nach und ruft immer öfter bei der Polizei an. Esra Lale schreibt über die kuriosen Telefonate.

Aus einer kleinen Anfrage der Fraktion der Linken an die Bundesregierung ging hervor, dass im ersten Quartal dieses Jahres, fünf Angriffe mit antimuslimischen Hintergrund auf Moscheen stattfanden.

Vergangenes Wochenende wurden zwei Moscheen, die der islamischen Religionsgemeinschaft DITIB angehören von bisher noch unbekannten Tätern attackiert. In einem Fall wird wegen Volksverhetzung ermittelt.