
Vergangene Woche erschien ein Student bewaffnet in der Uni. Zuvor fiel er mit seinen islamfeindlichen Tweets auf. Nun wurde ihm ein Hausverbot verhängt.

Fünf Jahre nach der Gründung der islamfeindlichen Pegida-Bewegung ist die Zahl ihrer Anhänger stark geschrumpft. Das machte sich am fünften Jahrestag der Bewegung bemerkbar.

Sie nennen sich Patrioten und wollen das Abendland vor „Invasoren“ aus muslimischen Ländern retten. Doch fünf Jahre nach ihrer Gründung dümpelt die Pegida vor sich hin. Nur noch in Dresden, stößt sie auf zählbares Interesse.

Wissenschaftler warnen vor einer steigenden Gefährdung durch gewaltbereite Rechtsextremisten. Im 4. European Islamophobia Report wird die Entwicklung der Islamfeindlichkeit in Europa dargestellt.

ZdK-Präsident Thomas Sternberg fordert von Christen Islamfeindlichkeit entgegen zu treten. Gerade Christen stünden in der Verantwortung, den Dialog zu führen.

Nach der sogenannten Ibiza-Affäre wählt Österreich an diesem Sonntag vorzeitig neue Volksvertreter. Die IGGÖ ruft zur Teilnahme an den Wahlen auf.

In München wurde eine 16-jährige Muslimin in einer U-Bahn von zwei Unbekannten islamfeindlich beleidigt und angegriffen. Die Polizei ermittelt.

Eine muslimische Bildungseinrichtung der Schura Bremen wurde Opfer eines islamfeindlichen Anschlags. Die Schura fordert nun einen besseren Schutz muslimischer Einrichtungen.

Die SPD-Politikerin Sawsan Chebli warnt vor der steigenden Islamfeindlichkeit. Muslime seien nach Sinti und Roma, die am meisten bedrohte Minderheit in Deutschland.