Mit dem Beginn des islamischen Monats Radschab haben für die Muslime die wichtigen „Drei gesegneten Monate“ begonnen. Außerdem begehen die Muslime in der heutigen Nacht die Regâib-Nacht. Viele Muslime nutzen die Gelegenheit, um sich stärker auf ihren Glauben und die Glaubenspraxis zu konzentrieren.
Der Sachverständigenrat Deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) hat in Berlin sein Jahresgutachten vorgestellt. Darin wird das weitere Bemühen um die institutionelle Anerkennung und Gleichstellung des Islams in Deutschland gefordert. Der Integrationsbarometer liefert interessante Ergebnisse.
Michael Privot ist Direktor des Europäischen Netzwerks Gegen Rassismus (ENAR). Wir sprachen mit ihm über den Kampf der Organisation gegen Ethnozentrismus, Rassismus und Diskiminierung in Europa.
Für ihre Gastfreundschaft sind Muslime berühmt. Gastfreundschaft wird im Islam schließlich als besonders wichtig erachtet. Das Beispiel des Propheten Muhammad (s) gibt den Muslimen dafür ein wichtiges und verbindliches Vorbild.
Baden-Württemberg will den islamischen Religionsunterricht an Schulen weiter ausbauen – ohne die Religionsgemeinschaften einzubinden. Entsprechende Pläne gab Kultusminister Andreas Stoch (SPD) bekannt. Und der neue Bildungsplan für Baden-Württemberg soll sich an den Werten der „christlich-abendländischen“ Kultur orientieren.
Aufgrund des Beginns der sogenannten „gesegneten drei Monate“ widmen sich die Religionsgemeinschaften in ihren heutigen Freitagspredigten diesem Thema und der bevorstehenden ersten segensreichen Nacht: Der Regâib-Nacht.
Der muslimische Religionsphilosoph Dr. Milad Karimi forderte, im Streitgespräch mit Judaistin Talabardon und Soziologin Hinterhuber, von Muslimen die Auseinandersetzung mit Juden und Christen.
Das neue Jahrbuch „Sucht“ wurde veröffentlicht. Darin ist dokumentiert, dass der Alkohol- und Zigarettenkonsum in Deutschland kaum zurückgegangen ist. Im internationalen Vergleich weist Deutschland einen sehr hohen Verbrauch der erlaubten Drogen auf. Im Islam ist der Drogenkonsum generell nicht gestattet.
Ein Münchener AfD-Stadtrat steht in Verbindung mit islamfeindlichen Gruppierungen. Der Stadtrat selbst postulierte auf seinem Blog islamfeindliche Kommentare. Konsequenzen will die Parteispitze dennoch nicht ziehen.
Für Muslime sind Krankenbesuche eine moralische Verpflichtung. Sie zeigen den Betroffenen, dass man sie wertschätzt und unterstützt. Krankenbesuche stärken zudem die Solidarität in der Gesellschaft.