Kritik an der Zusammensetzung, Kritik an der Themenwahl. Der fünfte Runde Tisch Islam in Baden-Württemberg wird von der Integrationsministerin gefeiert, von den Muslimen jedoch kritisiert. Liegt eine Ausgrenzung und Bevormundung von Muslimen vor?
Der Rat für Migration fordert in einem offenen Brief und einer Online-Petition die künftige Bundesregierung auf, die Migrations- und Integrationspolitik institutionell zu reformieren. Die Zuständigkeit für die Migrations- und Integrationspolitik soll zudem nicht mehr beim Bundesinnenministerium liegen.
Die Auftaktveranstaltung zum Tag der offenen Moschee findet heute in Köln statt. NRW-Integrationsminister Guntram Schneider ruft im Vorfeld Muslime dazu auf, sich einbürgern zu lassen.
Der Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration schlägt eine Neuordnung der Integrationspolitik in Deutschland vor und drängt auf die Stärkung der institutionellen Stellung des Islam in Deutschland.
Die Entscheidung, welche Partei man wählen sollte, ist bei vielen Wählern in Österreich noch nicht gefallen. Da lohnt sich ein Blick auf die Wahlprüfsteine der Perspektif-Redaktion. IslamiQ dokumentiert die Antworten der im Nationalrat vertretenen Parteien in zwei Teilen. Heute geht es um die Frage wie die österreichischen Parteien zu Islamfeindlichkeit, Diskriminierung und Integration stehen.
Zum siebten Mal treffen Imame im sportlichen Wettkampf auf Pfarrer. Das Berliner Fußballspiel hat Tradition, und die Veranstaltung wird für ein religiöses Zusammentreffen und Informationsangebote genutzt.
Die Entscheidung, welche Partei man wählen sollte, ist bei vielen Wählern noch nicht gefallen. Da lohnt sich ein Blick auf die Wahlprüfsteine der Perspektif-Redaktion. IslamiQ dokumentiert die Antworten der im Bundestag vertretenen Parteien im Tagesrhythmus. Heute geht es um die rechtliche Integration des Islam in Deutschland.
Das Urteil des Bundesverwaltungsgericht zum koedukativen Schwimmunterricht führt zu Kontroversen – auch unter Muslimen. Während der Zentralrat der Muslime das Urteil begrüßt, kritisiert die Islamische Gemeinschaft Millî Görüş die Leipziger Richter.
Das bestehende Kopftuchverbot für Lehrerinnen an niedersächsischen Schulen stößt auf Kritik. Experten und Religionsgemeinschaften sehen darin einen Grund für Diskriminierung und Stigmatisierung. Die Universität Osnabrück beklagt, dass wegen des Kopftuchverbots Studienplätze unbesetzt bleiben.
Eine neue Handreichung der Internationalen Organisation für Migration soll Kommunen und ihren Akteuren hilfreiche Tipps für den Dialog und die Zusammenarbeit mit Religionsgemeinschaften geben. Die Handreichung bietet aber auch nützliche Hinweise für muslimische Akteure.