
Die Regierung in Saudi-Arabien möchte die Kaaba für Umra-Reisen und die täglichen Gebete unter strengen Auflagen wieder öffnen.

Medienberichten zufolge haben Demonstranten bei einer islamfeindlichen Kundgebung in Oslo Koranexemplare zerrissen und bespuckt.

Der Attentäter von Christchurch wurde zu lebenslanger Haft verurteilt. Nun fordere man auch die Abschiebung nach Australien.

Bei einer illegalen und rechtsextremen Kundgebung in der schwedischen Stadt Malmö wurde eine Koranausgabe geschändet.

Ein solches Strafmaß ist bisher einzigartig in Neuseeland: Der Attentäter von Christchurch wird nie wieder aus dem Gefängnis kommen. Ein wenig Trost für die Opfer, deren Leben der Rechtsextremist für immer verändert hat.

Den Terroranschlag in Christchurch haben die Hinterbliebenen noch lange nicht verkraftet. Vor der Urteilsverkündung kommen sie zu Wort. Der Angeklagte schweigt.

Die „Christchurch Attacks“ bedeuteten für Neuseeland das Ende einer Idylle. Am zweiten Tag der Anhörung erzählt ein Angehöriger, wie er die grausame Tat unwissentlich auf Facebook mitverfolgt hatte.

„Die Regierung Myanmars hat den Rohingya-Muslimen die Staatsbürgerschaft genommen, ihre Heimat, ihren Besitz, ihre Würde“, berichtet die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV).

In Neuseeland brechen tiefe Wunden wieder auf. Bevor das Urteil gegen den Christchurch-Attentäter gesprochen wird, haben Überlebende und Angehörige der 51 Toten das Wort. Im Gerichtssaal stehen sie dem Rechtsextremisten direkt gegenüber.