
Das von NRW-Integrationsminister Joachim Stamp (FDP) angeregte Kopftuchverbot für Mädchen unter 14 Jahren sorgt weiter für Diskussionen. Unter anderem begrüßen Lehrerverbände den Vorschlag, während der Chef der Kultusministerkonferenz und der Islamrat sich dagegen aussprechen.

Öhringen, Darmstadt, Berlin. Vergangenes Wochenende wurden drei weitere Moscheen von bisher unbekannten Tätern angegriffen. Der Staatsschutz ermittelt.

„Gestatten, Muslim.“, die Begegnungsaktion der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG) wurde zum vierten Mal in Folge durchgeführt. In 14 Ländern haben Muslime 200.000 Mitbürger erreichen können und für mehr Miteinander geworben.

In Münster gibt es einen grausamen Terroranschlag und Rechte hetzen sofort gegen Muslime. Zur Enttäuschung der Rechten handelte es sich bei dem Terroristen nicht um einen Muslim. Politiker zeigen sich entrüstet über diese Instrumentalisierung.

Nach der Debatte um ein Kopftuchverbot bei unter 14-jährigen in Österreich, hat auch der NRW-Landesintegrationsminister über ein entsprechendes Verbot gesprochen. Der Islamrat kritisiert den Vorstoß.

Seit vielen Jahren läuft in Bayern ein Modellversuch zum Islamunterricht. Der neue Kultusminister verkündete, dass der Modellversuch nicht weiter ausgeweitet wird. Damit widerspricht er dem Vorhaben seines Vorgängers.

Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.
In Deutschland werden immer mehr Muslime bestattet. Städte und Gemeinden reagieren darauf und legen Grabflächen mit Ausrichtung nach Mekka an. Auch in Berlin und Brandenburg.

Die FDP ist der kleine Regierungspartner in NRW, versteht sich aber als Treiber. Das will sie auf ihrem anstehenden Landesparteitag unterstreichen und fordert eine Bundesratsinitiative für ein Einwanderungsgesetz.

Einer Pressemitteilung der AfD-Fraktion in Sachsen Anhalt zufolge versuchen Kirchen die AfD in der Gesellschaft auszugrenzen. Die evangelische Kirche weist diese Vorwürfe zurück.