
Bund und Länder registrieren in den vergangenen Jahren Hunderte rechtsextreme oder rassistische Verdachtsfälle bei der Polizei.

Nach der Entscheidung ein Kopftuch zu tragen, ist einer muslimischen Krankenschwester gekündigt worden. Ein Gericht hat die Kündigung bestätigt.

Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. IslamiQ liefert jede Woche einen Überblick.

Zwei DITIB-Moscheen in den Städten Fürth und Wahlen haben Drohbriefe erhalten. Die Polizei untersucht den Fall in Zusammenhang mit den NSU 2.0-Bedrohungen.

Die Explosion in Beirut hat die Hauptstadt schwer getroffen. Nun rufen Vertreter der islamischen Religionsgemeinschaften zu Solidarität und zum Gebet auf.

In Thüringen haben die Behörden seit 2018 insgesamt 34 Reichsbürgern die Erlaubnis zum Besitz von Schusswaffen entzogen. Nach den Zahlen des Ministeriums verfügen weiterhin neun Personen aus diesem Spektrum Waffen.

Der Hauptverdächtige im Mordfall Lübcke räumt den tödlichen Schuss erstmals vor Gericht ein. Damit kehrt Stephan E. zur Version seines ersten, zwischenzeitlich widerrufenen Geständnisses zurück.

Die Berliner Polizei bekommt einen Extremismusbeauftragten, um künftig möglichen verfassungsfeindlichen Entwicklungen entgegenwirken.

Zum Anfang des Jahres hatte sich die extreme Rechte mit öffentlichen Aktivitäten zurückgehalten – danach stieg die Zahl der registrierten Aktionen wieder deutlich an. Hintergrund sind Demonstrationen gegen die Corona-Beschränkungen.

Der türkischstämmige Anwalt Yalçın Tekinoğlu erhielt am Montag in seiner Kanzlei einen Drohbrief. Zuletzt hatte er eine junge muslimische Schülerin vertreten, die in einer Edeka-Filiale rassistisch diskriminiert wurde. Der Staatsschutz ermittelt.