
In Basel verliert eine alleinerziehende Mutter ihre Wohnung, nachdem Vermieter ihr Kopftuch sehen. Interessenverbände sprechen von klarer Diskriminierung.

In vielen Ländern zeigen junge Menschen weniger Interesse an Religion. Eine internationale Studie zeigt: Dieser Wandel folgt einem erstaunlich einheitlichen Muster quer durch alle Religionen.

Ein Rundschreiben des Bildungsministeriums verpflichtet Lehrkräfte zu sofortigen Meldungen bei Verstößen gegen das Kopftuchverbot. Lehrervertreter warnen vor Druck, fehlendem pädagogischem Ermessen und einer Zuspitzung des Schulalltags.

Der Genozid an muslimischen Bosniern bleibt in Serbien weitgehend verleugnet – und das politische Erbe Slobodan Milošević wirkt bis heute fort.

Eine der letzten Synagogen im einst jüdisch geprägten East End von London steht vor dem Verkauf an eine muslimische Gemeinde. Noch ist unklar, ob das Gebäude als Gotteshaus erhalten bleibt oder umgewidmet wird.

Ein Salzburger Restaurant steht in der Kritik, weil einer kopftuchtragenden Frau die Reservierung verweigert worden sein soll. Grund: der Dresscode. Der Fall landete bei der Gleichbehandlung.

Zu Beginn des Fastenmonats Ramadan erlässt Israel Beschränkungen für Muslime. So dürfen nur 10.000 Palästinenser zum Freitagsgebet auf den Tempelberg.

Mehrere muslimische Staaten verurteilen Israels Pläne zur Ausweitung der illegalen Siedlungsbesatzung im Westjordanland. Kritiker sprechen von Apartheid – während der Genozid in Gaza weiter eskaliert.

Der britische High Court bewertet das Verbot der Gruppe Palestine Action als unverhältnismäßig. Welche Auswirkungen hat die Entscheidung?