
Während in Gaza der Genozid weitergeht, erlaubt Israel eine kontrollierte „Öffnung“ von Rafah – nicht als humanitären Schritt, sondern als politisches Druckmittel.

Der neue Rechtsextremismusbericht warnt vor einer wachsenden, zunehmend gewaltbereiten Szene in Österreich. Besonders junge Täter und die Normalisierung radikaler Begriffe stellen Politik und Gesellschaft vor neue Herausforderungen.

Die EU-Kommission will Diskriminierung entschlossener bekämpfen. In einer neuen Strategie fordert sie ein „Europa ohne Rassismus“ und kündigt strengere Maßnahmen an.

Israelische Einsatzkräfte haben mit Bulldozern Gebäude des UN-Palästinenserhilfswerks UNRWA in Ost-Jerusalem zerstört. Die Vereinten Nationen und die Bundesregierung verurteilen das Vorgehen scharf.

In den dicht besiedelten Rohingya-Lagern in Bangladesch sind Brände häufig, besonders in der Trockenzeit zwischen November und Februar auf. Die Hütten bestehen aus leicht entzündlichen Materialien wie Bambus und Planen.

Taibeh ist das letzte palästinensische rein christliche Dorf. Aber auch hier hält die Abwanderung an. Seine Bewohner hoffen auf internationale Unterstützung gegen Israel, vor allem gegen die zunehmende Gewalt radikaler Siedler.

Die Pilgerfahrt (Hadsch) nach Mekka ist das bedeutendste Massenereignis der islamischen Welt. Neue Technologie soll den Hadsch sicherer machen.

Die Gewalt israelischer Siedler gegen Palästinenser im besetzten Westjordanland nimmt weiter zu und bleibt weitgehend straflos. Palästinenser zahlen dafür täglich den Preis.

In Wien hat ein Zivilgericht im Sommer 2025 die Scharia als Grundlage für ein Schiedsgerichtsurteil zugelassen. Rund ein halbes Jahr später reagiert nun die Politik auf den Fall – aber nicht ohne Kritik.