
Die „Imam-Hatip-Schule“ in Wien wurde von Rechtsextremisten angegriffen. Zuvor wurde Anzeige gegen die Schule erstattet, wegen des Verstoßes gegen das Privatschulgesetz. Der Betreiber der Einrichtung weist die Vorwürfe zurück und wirft Populismus vor.

Die aktuelle Titelseite des Satiremagazins „Charlie Hebdo“ zum Thema Terror und Islam, steht unter Kritik Islamfeindlichkeit zu schüren.

Seit den blutigen Anschlägen in Barcelona, wurde eine Reihe von islamfeindlichen Übergriffen in Spanien registriert.

Nach dem Terroranschlag in Barcelona setzten mehrere Muslime und Nicht-Muslime ein gemeinsames Zeichen gegen den Terror.

Hasskriminalität im Netz soll künftig genau so geahndet werden, wie Taten, die in der realen Interaktion begangen werden. Vor allem die steigende Islamfeindlichkeit im Netz sei besorgniserregend.

Katar verweigert der staatlichen saudischen Fluggesellschaft bislang die Landeerlaubnis, um Pilger aus dem Emirat zur Hadsch-Wallfahrt nach Mekka zu bringen.

Religionsvertreter zeigten sich bestürzt über die Terrorattacken der letzten Tage und fassungslos über die rohe und unverständliche Gewalt.

Ägyptische Behörden haben ohne Vorankündigung den Zugang zum Islam-Portal „Qantara.de“ gesperrt. Schon seit Monaten geht die ägyptische Regierung hart gegen die Pressefreiheit vor.

In Australien erschien eine rechtspopulistische Politikerin mit einer Burka im Parlament, um das Verbot zu fordern. Andere Parlamentsmitglieder kritisierten dieses Verhalten.