
Nach einem Anschlag am Tempelberg in Jerusalem stellt Israel Metalldetektoren am Eingang zu der heiligen Stätte auf. Das versetzt die Palästinenser in Wut. Nach den Freitagsgebeten kommt es zu blutigen Unruhen. Auch auf diplomatischer Ebene herrscht nun Eiszeit.

Laut örtlichen Medienberichten, wurden zwei Palästinenser bei Ausschreitungen in Ostjerusalem getötet. Aktuell ist auch die Rede von über 200 Verletzten. Die Situation in Jerusalem ist seit Tagen angespannt.

Eine vorläufige Entscheidung des Obersten Gerichtshofes sieht einige Ausnahmen in Trumps bisherigem Einreiseverbot vor. Eine endgültige Entscheidung steht noch aus.

In Österreich wurde ein FPÖ-Funktionär wegen eines islamfeindlichen Posts auf Facebook zu einer Geldstrafe verurteilt.

In den USA wird fast fünfmal häufiger über muslimische Attentäter berichtet wie über nichtmuslimische. Dabei werden nur 12 Prozent der Anschläge von Muslimen verübt.

Am 11.07.1995 wurde in Bosnien ein Völkermord begangen. Esra Ayari nahm an dem alljährlichen Friedensmarsch und der anschließenden Gedenkfeier am Massenbegräbnis in Srebrenica teil. Sie schreibt über ihre Eindrücke.

Es bleibt dabei: Verbietet ein Staat seinen Bürgern, sich in der Öffentlichkeit zu verhüllen, verstößt er damit nicht gegen die Religionsfreiheit. Selbst bei den Strafen hat er weitgehend freie Hand.

Medienberichten zufolge wurde einer belgischen Moschee die staatliche Unterstützung entzogen. Grund dafür sei ein veröffentlichter Brief der Moscheegemeinde.

Vor einer Moschee in der südfranzösischen Stadt Avignon haben Unbekannte um sich geschossen. Acht Menschen wurden verletzt. Die Staatsanwaltschaft schließt einen terroristischen Hintergrund aus.