
Ohne konkretes Ergebnis ist am Mittwoch ein Gespräch zwischen der niedersächsischen Landesregierung und den islamischen Religionsgemeinschaften im Land zu Ende gegangen. Die Zukunft eines Staatsvertrages blieb offen.

Eine Schule in Lüneburg sorgt mit der Verlegung der Weihnachtsfeier für Verwirrung. Der Vorwurf, die Verlegung ginge auf die Beschwerde einer muslimischen Schülerin zurück, hat sich nicht bestätigt.

Eine aktuelle Umfrage zeigt ein schwindendes Bekenntnis zum Christentum, bei gleichzeitiger Betonung der christlichen Tradition Deutschlands.

Das Tauziehen um den Staatsvertrag in Niedersachsen geht weiter. Nun möchte Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) Einzelabsprachen mit den islamischen Religionsgemeinschaften anstreben, statt die Verhandlungen weiterzuführen.

Die Landesregierung Niedersachsen nimmt in der kommenden Woche wieder Gespräche mit den islamischen Religionsgemeinschaften auf. Die Verhandlungen um einen Staatsvertrag werden vorerst nicht weitergeführt.

Ende Oktober hat ein Mann aus rassistischen Gründen einen jungen Muslim mit einer Reizgaspistole ins Gesicht geschossen. Das Sehvermögen des Opfers ist langfristig beschädigt.

Am 24. Dezember wählt die DITIB einen neuen Vorstand. Dies sei zwar länger geplant gewesen, aber wurde aufgrund der haltlosen Vorwürfe immer wieder verschoben.

Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.

Gegen den umstrittenen Jura-Professor aus der Universität Leipzig werden keine dienstrechtlichen Schritte wegen seinen islam- und fremdenfeindlichen Äußerungen eingeleitet.

Die islamische Gemeinschaft in Bosnien hat für die Rohingya über 250.000 Euro gesammelt und gespendet. Die Lage der Rohingya spitzt sich weiter zu, allein in einem Zeitraum von einem Monat sollen 6700 Rohingya gewaltsam getötet worden sein.