
Gemeinsame Iftar-Abende in Moscheen und Räumlichkeiten der islamischen Religionsgemeinschaften sind inzwischen Tradition. Nach einer langen Corona-Pause laden Muslime erneut zum gemeinsamen Iftar ein.

Das Rektorat der Uni Köln hat als erste Universität in Deutschland mit Professorin Dr. Katajun Amirpur eine Beauftragte für Rassismuskritik ernannt. Der Dialog zum Thema Rassismus soll damit intensiviert werden.

Grenzen stärken und Menschen effektiver abschieben: Solche Positionen vertritt im Kampf ums französische Präsidentenamt nicht nur die Rechte Le Pen, sondern auch Amtsinhaber Macron. Hierzulande besetzen Mitte-Rechts-Parteien ebenfalls radikale Themen. Doch bringt das was?

Wie mit Richtern und Staatsanwälten umgehen, die ein rechtes Weltbild haben? Zivilgesellschaftliche Organisationen haben dazu klare Vorstellungen, was dazu in Thüringen geschehen sollte.

Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) kritisiert das Muezzinruf-Projekt der Stadt Köln.

In Deutschland leben mehr als fünf Millionen Muslime. Sie haben sich in Moscheen und Religionsgemeinschaften organisiert. IslamiQ stellt sie vor. Heute der Islamrat.

Sie sollen Anschläge auf die Stromversorgung und eine Entführung geplant haben. Als sich die Mitglieder einer extremistischen Chatgruppe Waffen besorgten, schlagen die Ermittler zu.

Zwei Moscheen in Dortmund und Barnstorf haben rechtsextremistische Drohschreiben erhalten. Eines davon ist mit dem Kürzel NSU 2.0 unterzeichnet.

Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.