Artikel von: admin

Gebetsraumkonflikt an Universitäten
Die Problematisierung der Muslime
Die Gebetsraumschließung an deutschen Hochschulen hat für viel Diskussion gesorgt. Der Rat muslimischer Studierender und Akademiker (RAMSA) hat im Interview mit IslamiQ die wichtigsten Antworten zur Klärung einer polarisierenden Debatte.

Mit Wiener Würsteltradition und halal Zubereitung will man in der österreichischen Hauptstadt Arbeitsplätze für Flüchtlinge schaffen. Der Halal-Würstelstand soll zudem eine Plattform für kritische Auseinandersetzung mit gesellschafts-politisch aktuellen Themen bieten.

Ein Mann spricht eine fremde Muslimin auf der Straße an und fragt, wie sie die Brüsseler Anschläge erklären kann. Nun wurde er wegen Verbreitung von Hass verhaftet.

Nach 21 Jahren wurde Ex-Serbenführer Radovan Karadzic zu 40 Jahren Haft verurteilt. Er ist schuld an tausendfachem Mord an muslimische Männer und Jungen.

Freitagspredigten, 25. 03. 2016
Eigenschaften der Gläubigen, Rechte und Pflichten eines Muslims
Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.

Im Rabbinatmuseum in Braunsbach zeigt die Ausstellung „Islam und muslimisches Leben“ die Ausschnitte aus der Vielfalt des muslimischen Lebens.

In einem Papier verlangt die AfD von den in Deutschland lebenden Muslimen, dass sie sich „anpassen“.

Muslime sind öfter arbeitslos als Arbeitnehmer der Mehrheitsgesellschaften. Die Diskriminierung sei nicht Verantwortlich für die mangelnde Arbeitsmarktbeteiligung. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie.

Terror in Belgien
Hashtag „#StopIslam“ sorgt für Diskussionen
Der Hashtag „#StopIslam“ trendete nach den Anschlägen in Brüssel auf Twitter. Weltweit wurde unter dem Stichwort diskutiert. Während sich Muslime eindeutig davon distanzieren, heizen andere wiederum mit Stereotypen zum Islam die Debatte an.
Europäische Kommission gegen Rassismus und Intoleranz
„Hate Speech“ muss sanktioniert werden
Die Europäische Kommission gegen Rassismus und Intoleranz (ECRI) hat sich in einer Pressemitteilung für die Sanktionierung von „Hate speech“ ausgesprochen. Dennoch müsse dies so geschehen, dass die Meinungsfreiheit nach wie vor gesichert werde.











