Artikel von: admin

Nach Diffamierungsversuchen wird der Mitgliedsantrag des DITIB-Landesjugendverbands beim Landesjugendring abgelehnt. Die Young Schura zieht ihren Antrag aus Protest auch zurück.

Rassismus-Kampagne in der "Bild"
Hohe Corona-Zahlen unter Migranten? – RKI weist Beschuldigung zurück
In einem Artikel der „Bild“ beklagt RKI-Chef Lothar Wieler, dass 90 Prozent der Covid-Intensivpatienten einen Migrationshintergrund haben. Für das RKI wurden diese Aussagen aus dem Kontext gerissen.

Deutschland, deine Umma!
„Ich will entscheiden, was ich der Öffentlichkeit preisgebe”
In Deutschland leben mehr als fünf Millionen Muslime. Wie viele kennen Sie? Wir stellen querbeet Menschen vor, die eine Gemeinsamkeit teilen: Sie sind Teil der Umma. Heute Roksana Temiz.

Seit den Terroranschlägen 2001 hat das Misstrauen gegen Muslime stark zugenommen. UN-Berichterstatter Ahmed Shaheed sprach vor dem UN-Menschenrechtsrat von epidemischen Ausmaßen.

Seit mehr als zwei Jahren erhält die Anwältin Seda Başay-Yıldız rechtsextreme Drohschreiben. Private Daten wurden von einem Polizeirechner abgerufen. Empfohlene Sicherheitsmaßnahmen muss sie jedoch selbst zahlen.

Ein ehemaliger Vorsitzender der DITIB Göttingen wird des Antisemitismus bezichtigt. Der DITIB-Bundesverband will den Vorfall aufarbeiten, kritisiert aber auch den Umgang mit dem Fall.

FREITAGSPREDIGTEN, 05.03.2021
Nachtreise und Himmelfahrt
Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. IslamiQ liefert jede Woche einen Überblick.

Seit dem rassistischen Anschlag dient das Brüder-Grimm-Denkmal als Gedenkort in der Hanauer Innenstadt. In einem öffentlichen Brief kündigten die Angehörigen an, die Bilder der Opfer von dem Denkmal zu entfernen.

Ein Fitnessstudio in Hamburg verbietet einer Muslimin mit einem Kopftuch zu trainieren. Daraufhin klagte sie. Nun erhält sie Schadensersatz.

Nordrhein-Westfalen
NRW-Landtag beschließt Kopftuchverbot für Justiz
In Nordrhein-Westfalen ist das Tragen von religiösen Symbolen künftig für Richterinnen und andere Justizbeschäftigte verboten.











