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Muslimfeindlichkeit
Muslime fühlen sich nach Zurückziehung der Studie verunsichert
Das Innenministerium hatte die Studie zur Muslimfeindlichkeit aufgrund eines Gerichtsurteils zurückgezogen. Die Studie soll nun überarbeitet werden. Der Koordinationsrat der Muslime äußert sich besorgt über die Entscheidung.

Ein Lehrer soll im vergangenen Herbst an einer Schule in Cottbus Schüler mit Migrationshintergrund verprügelt haben. Die Polizei prüft auch einen rassistischen Hintergrund.

Die Bundestagsfraktionen und Abgeordneten beschäftigen hunderte Mitarbeiter. Bei der AfD sind darunter einem Bericht zufolge mehr als 100 Rechtsextremisten. Bundesinnenministerin Faeser will Regelverschärfung im Bundestag.

In Hamburg wurde eine Muslimin im Park islamfeindlich beleidigt und angegriffen. Dabei wjede ihr Kopftuch heruntergerissen. Zu diesem Zeitpunkt war sie mit ihrem Säugling unterwegs. Dieser blieb unverletzt.

Das Bundesinnenministerium will den Bericht des „Unabhängigen Expertenkreises Muslimfeindlichkeit“ (UEM) nach einer Gerichtsentscheidung so nicht mehr verbreiten. Zwei Kritiker sahen sich diffamiert.

Bislang gibt es nur christliche und jüdische Seelsorger. Jüngste Einsätze wie in der Türkei zeigen aber laut Jahresbericht, wie nötig auch islamische Geistliche sind.

„Aufs Schärfste“ verurteilt Hamburgs Erzbischof Heße nicht nur antisemitschen, sondern auch antimuslimischen Rassismus. Anlass ist der Fastenmonat Ramadan, der an diesem Montag begonnen hat.

UN-Generalsekretär António Guterres hat zum Beginn des muslimischen Fastenmonats Ramadan erneut eine Feuerpause im Gaza-Krieg gefordert.

Diese Woche schrieb Nora Al Matrooshi Geschichte. Sie schloss als erste Muslimin das Ausbildungsprogramm der NASA erfolgreich ab. Nun ist sie bereit ins Weltall zu starten.













