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ISLAMFEINDLICHKEIT
Angriffe auf Muslime sorgten auch 2024 für Schlagzeilen
Im Jahr 2024 blieb islamfeindliche Gewalt ein drängendes Problem, begleitet von wachsender Brutalität der Angriffe. Der andauernde Gaza-Krieg trug maßgeblich zur Zuspitzung bei. In unserem Jahresrückblick haben wir die Angriffe zusammengefasst.

Nach dem Anschlag von Magdeburg veranstaltet die AfD dort eine Kundgebung mit Parteichefin Weidel, auf der Rufe nach Abschiebungen zu hören sind. Innenministerin Faeser warnt vor Instrumentalisierung.

Der „European Islamophobia Report 2023“ zeigt: Islamfeindlichkeit in Europa nimmt alarmierend zu. Angriffe, Diskriminierung und Hassreden prägen den Alltag vieler Muslime. Was muss Europa tun?

Vor Gebetsräumen einer Moschee in Frankfurt (Oder) lag ein Schweinekopf. Der Staatsschutz ist zur Aufklärung des Falls im Einsatz.

Der Thüringer Verfassungsschutzpräsident ist sich sicher: Die Todesfahrt von Magdeburg war kein islamistisch motivierter Anschlag. Bei Taleb A. sieht er eine Radikalisierung in eine andere Richtung.

Ein Mieter riecht in seiner Wohnung Benzin. Die Polizei fasst seinen Nachbarn, der laut eigenen Aussagen die Wohnung des Mannes anzünden wollte. Nun wird wegen versuchten Mordes und rassistischen Motiven ermittelt.

Ein Rechtsextremist hat mit einem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Bremerhaven gedroht. Sein Ziel: Menschen mit arabischem oder südländischem Aussehen. Die Polizei hat den Mann festgenommen – und wieder freigelassen.

Das Land Rheinland-Pfalz hat einen Staatsvertrag mit Muslimen unterzeichnet. Er umfasst Regelungen zu islamischem Religionsunterricht, Feiertage und Bestattungen. Doch was wurde vereinbart?

Auf einer Veranstaltung in Greifswald wird ein afghanischer Jugendlicher von mehreren Menschen angegriffen. Die Polizei ermittelt elf Tatverdächtige.











