
Der israelische Rechtswissenschaftler Shai Lavi warnt davor Antisemitismus zu beklagen und Islamfeindlichkeit zu ignorieren. Muslime seien vergleichbarer Stigmatisierung ausgesetzt wie Juden im 19.Jahrhundert.

Am Sonntag haben Muslime und Juden gemeinsam Weihnachtskekse gebacken. Das Gebäck wurde an bedürftige Menschen verteilt. Anlass war der „Mitzvah Day“.
Zur Modernisierung des Bestattungsgesetzes in Mecklenburg-Vorpommern ist am Montag erstmals im Schweriner Landtag eine Expertenkommission zusammengekommen. Gleich das erste Treffen verlief in Teilen kontrovers.

Rechte und rassistische Angriffe sind ein großes Phänomen in Deutschland. Mit einer neuen Kampagne möchte man auf Betroffene rechter Gewalt aufmerksam machen.

Die Rohingya sollten in das Land zurückgeschickt werden, in dem laut Vereinten Nationen der Völkermord an der Minderheit weitergeht. Die Flüchtlinge haben sich jedoch geweigert. Manche waren aus Angst untergetaucht, andere demonstrierten.

Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.

Die österreichische Regierung ist klar rechts. Die Gegenwehr ist groß und gut organisiert. Aktivistinnen aus Österreich erzählen, wie die rechte Regierung im Hass zu teilen versucht und wie sie sich davon unbeeindruckt in ihrem Aktivismus einen. Ein Gastbeitrag von Esma Çelik und Gözde Taşkaya.

Rund 100 Moscheen gibt es in Berlin, bis zu 300.000 Muslime sind Schätzungen zufolge in der Hauptstadt zuhause. Die Gemeindemitglieder leben zwischen Tradition und Anpassung.

Wie die Sichtbarkeit islamischer Symbole in der europäischen Öffentlichkeit mit der gesellschaftlichen Anerkennung von Muslimen zusammenhängt, erklärt der italienische Soziologe und Migrationsforscher Prof. Dr. Stefano Allievi im IslamiQ-Interview.