
In Sachsen-Anhalt soll der Islam künftig eine größere Rolle im Ethikunterricht spielen. Einen Islamunterricht soll es auch im nächsten Schuljahr nicht geben.
Aktuell gibt es in Bayern eine Sargpflicht. SPD und Grüne fordern im Landtag die Abschaffung zugunsten der Muslime. Nach jahrelanger Ablehnung zeigt sich die CSU gesprächsbereit.

Rund 20 000 Schüler besuchen den Islamunterricht in NRW. Der Bedarf ist deutlich größer. Wie es nach Ende des Modellversuchs weitergehen soll, ist offen.

Der hessische Sozial- und Integrationsminister Kai Klose möchte ein „Dialogforum Islam“ gründen. Dafür wurden bereits die ersten Bausteine gelegt.

Muslimische Lehrkräfte sind oft mehr als „nur“ Wissensvermittler. Ihre Arbeit werde jedoch von Kollegen und Schulbehörden zu wenig geschätzt, meint Birgül Bayram vom Verband muslimischer Lehrkräfte (VmL). Ein Gastbeitrag.

Unter dem Motto „Hut ab!“ werden ab Dezember im Museum „Haus der Geschichte“ in Stuttgart religiöse und politische Kopfbedeckungen gezeigt.

Drei Wochen nach dem Anschlag in Christchurch steht der Attentäter von Christchurch vor Gericht. Die Justiz lässt ihn nun psychiatrisch untersuchen.

Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.

Seit zwei Jahren ruhten die Verhandlungen zwischen Rheinland-Pfalz und den islamischen Religionsgemeinschaften. Nach positiven Gutachten wurden die Gespräche wieder aufgenommen. Noch ist es aber ein langer Weg bis zu einem gemeinsamen Vertrag.