
Erstmals in der Geschichte des deutschen Profi-Fußballs wird ein Spiel nach einem rassistischen Vorfall abgebrochen. Das sorgt für Aufregung und wirft viele juristische Fragen auf.

Neue rassistische Beleidigungen gegen englische Nationalspieler erhöhen den Druck auf den ungarischen Fußballverband. Der Weltverband FIFA kündigte am Freitag „angemessene Maßnahmen“ an.

Der 1. FC Köln begrüßt die Kündigung eines Vereinsmitglieds, das sich an einem Moschee-Symbol auf dem aktuellen Vereinstrikot stört.

Der 1.FC Köln hat sein neues Trikot vorgestellt. Neben vielen wichtigen Wahrzeichen der Stadt ist nun auch die Skyline der DITIB-Zentralmoschee Köln auf dem Trikot zu sehen.

Der Nationalspieler Nadiem Amiri macht sich für Stadionverbote und Spielabbrüche nach rassistischen Äußerungen stark.

Immer häufiger werden Fußballspieler rassitsich angegriffen. So auch der englische Nationalspieler Raheem Sterling, der nun härtere Strafen für rassistisches Verhalten im Fußball fordert.

Aus Protest gegen die steigende Zahl rassistischer Vorfälle hat die Spielergewerkschaft PFA Fußballer in England und Wales zu einem 24-stündigen Boykott sozialer Netzwerke aufgerufen.

FIFA-Chef Gianni Infantino möchte künftig Fußballspiele bei rassistischen Ausfällen abbrechen. Er fordert eine Null-Toleranz-Politik und härtere Sanktionen.

Rechtsextreme Hooligan-Gruppen geben sich oft martialische Namen wie „Faust des Ostens“. Mit den Werten des Sports passen weder ihre Gewalt noch ihre Haltung zusammen.