Auf dem Balkan führten heftige Regenfälle zu Überschwemmungen. Vor allem das muslimische Land Bosnien ist stark betroffen. Viele Menschen starben oder wurden verletzt, Häuser und Straßen zerstört. Das Volk bittet nun um Hilfe.
Nach dem schweren Bergwerkunglück in der Türkei, nimmt die Welt Anteil am Schicksal der Menschen. Deutschland bietet der Türkei ihre Hilfe an und die muslimischen Organisationen gedenken der Opfer mit Andachten und Koranlesungen.
Die US-Amerikanische Kommission für internationale Religionsfreiheit veröffentlichte kürzlich ihren Jahresbericht, worin die Missachtung von Religionsfreiheit in verschiedenen Ländern der Welt dokumentiert wird. Auch Deutschland wird im aktuellen Bericht wegen Verstößen gegen die Religionsfreiheit aufgeführt.
Jüdische und Muslimische Vertreter in Großbritannien fordern die Etikettierung von geschächtetem Fleisch. Hintergrund ist ein Bericht in einer Boulevardzeitung, wonach ein Pizza-Restaurant nach islamischem Ritus geschächtetes Hühnchenfleisch vertreibt, ohne die Kunden darauf aufmerksam zu machen.
Ein großes Bündnis von mehreren Hilfsorganisationen fordert ein stärkeres internationales Engagement in der Zentralafrikanischen Republik, um eine weitere Zuspitzung der humanitären Lage zu verhindern.
Mit ersten „Halal-Stores“ in Großbritannien und Irland macht das Fast-Food-Unternehmen Subway von sich reden. In den Stores sollen auch Halal-Produkte angeboten werden. Nach eigener Darstellung will das Unternehmen damit den Bedürfnissen einer multikulturellen Gesellschaft gerecht werden.
Der politische Berater von Geert Wilders tritt aus der islamfeindlichen Freiheitspartei (PVV) aus, weil er Wilders fremdenfeindliche Agitation gegen Marokkaner während des Wahlkampfes kritisiert. Weitere Parteikollegen folgen seinem Beispiel. Die Mehrheit der Partei hält jedoch weiterhin an Wilders Aussagen fest.
Kommentare scheinen einen nicht zu vernachlässigenden starken Einfluss auf die Berichterstattung in deutschen Medien zu haben. Dies zeigt eine neue Studie, die vor allem Journalisten zu ihrer Einschätzung befragt hat.
Das Schicksal von mehr als 100 durch die Terrororganisation Boko Haram entführten Schülerinnen in Nigeria bleibt weiterhin unklar. Zuletzt hatten sich die Vereinten Nationen und die Organisation für Islamische Zusammenarbeit in den Fall eingeschaltet und die Freilassung der Geiseln gefordert.
Wie genau nimmt man konservative und religiöse Moralvorstellungen? Zu dieser Frage hat das „Pew Research Center“ die Ergebnisse seiner weltweiten Studie vorgestellt. Vor allem muslimisch geprägte Länder bestehen auf „konservativen“ Werten. In den hinteren Rängen: Deutschland.