
In Nordwestchina sind Hunderttausende Uiguren in Umerziehungslager gesteckt worden. Das Vorgehen stößt auf massive Kritik auch aus Deutschland. Jetzt werden neue Gefängnisse gebaut, lange Haftstrafen verhängt. Greifen die Behörden zu einer neuen Taktik der Repression?

In Wien fuhr ein Auto mit Polizeibegleitung durch die Straßen und spielte Schüsse und Muezzin-Rufe aus einem Lautsprecher ab. Der Vorfall sorgt für Aufregung.

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) wirft der Videoplattform TikTok eine Verharmlosung der Lage der Uiguren in China vor.

Nach dem Terroranschlag in Wien wurden zwei Moscheen geschlossen. Die Schließungen wurde in Absprache mit der IGGÖ angeordnet.

Gemeinsam mit Vertretern der Religionen hat die IGGÖ an einem Gedenkmarsch teilgenommen, um an die Opfer des terroristischen Anschlags zu gedenken.

Am Wiener Hauptbahnhof wurde eine muslimische Studentin verbal mit islamfeindlichen Beschimpfungen attackiert.

Die Vorgeschichte des Anschlags von Wien gewinnt an Brisanz. Nun häufen sich Fragen, ob es Pannen bei den Sicherheitsbehörden gab. Die Opposition fordert Aufklärung.

Der französische Islamrat berät über eine gemeinsame Imamausbildung in Frankreich. Parlamentarier unterstützen ein solches Projekt seit Jahren.

Nach dem Anschlag in Wien werden zwei junge Muslime für ihren Einsatz gefeiert. Sie haben einer Passantin und einem angeschossenen Polizisten das Leben gerettet.

Das Tauziehen rund um den Bau und die Eröffnung der ersten Moschee in Athen hat nun ein Ende. Medienberichten zufolge haben die ersten Gebete unter Corona-Auflagen stattgefunden.