
Der aktuelle UN-Bericht verdeutlicht Menschenrechtsverletzungen gegen die Uiguren. Für Menschenrechtsorganisationen soll das Verhalten Chinas endlich Konsequenzen haben.

Was die UN-Hochkommissarin für Menschenrechte nur Minuten vor ihrem Amtsende veröffentlicht, hat es in sich: Ihr Büro wirft China massive Menschenrechtsverletzungen in Xinjiang vor.

Keine Perspektiven, Jobs oder Sicherheit: So sieht die Lage für viele Rohingya-Flüchtlinge fünf Jahre nach ihrer Flucht aus Myanmar aus. Sie wollen aus dem weltgrößten Flüchtlingslager in Bangladesch zurück in ihre Heimat.

Rund 40 Regierungen drängen den geplanten Bericht über die Menschenrechtslage in Xinjiang zu veröffentlichen. Die UN-Menschenrechtschefin spricht von Druck aus beiden Seiten.

Menschenrechtler und Hilfsorganisationen warnen zum fünften Jahrestag der Vertreibung der Rohingya aus Myanmar vor einer weiteren Verschlechterung der Flüchtlingslage in Bangladesch.

In den vergangenen Wochen ist es vermehrt zu Angriffen auf Moscheen der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGÖ) gekommen.

Wieder hat ein UN-Experte die Zustände in der von der muslimischen Minderheit der Uiguren bewohnten Region Xinjiang in China angeprangert. Pekings Reaktion folgt auf den Fuß.

Italien steht vor einem Rechtsruck. Im Jahr 2022 hat eine Postfaschistin beste Chancen, Ministerpräsidentin zu werden. Wie denkt diese Giorgia Meloni? Und wie kann es sein, dass diese Frau in Italien so erfolgreich ist?

Die neue größte Moschee Zentralasiens liegt nun in Kasachstan. Damit gehört sie zu den zehn größten Moscheen der Welt.