
Ungeachtet der negativen Schlagzeilen bauen Muslime in ganz Europa neue Moscheen. Eigenständig, selbstbewusst und ganz im Sinne der Partizipation und Beheimatung des Islams in Europa. IslamiQ stellt drei Projekte aus Frankreich und Deutschland vor.

Am Holocaust-Gedenktag zeigt ein Hachenburger Kino „Schindlers Liste“. Die Kino-Betreiber bieten AfD-Mitgliedern freien Eintritt und ernten Kritik.

In der Silvesternacht verübte ein Essener aus rassistischen Motiven einen Anschlag im Ruhrgebiet, indem er mit seinem PKW in Menschenmengen fuhr und Passanten verletzte.

In Hamburg haben Extremisten Zulauf – auf allen Seiten. Dabei gelingt es ihnen offenbar, über populäre Themen auch potenzielle Anhänger in der Mitte der Gesellschaft anzusprechen. Verfassungsschutzchef Voß warnt vor einem neuen Phänomenbereich.

In Duisburg wurde eine im Bau befindliche Moschee Ziel von einem islamfeindlichen Angriff. Die Außenfassade wurde mit Beschimpfungen und einem Davidstern beschmiert.

Geschätzt 137 Millionen Euro werden zum Jahreswechsel für Feuerwerksartikel ausgegeben. Dazu kommt die Belastung für Mensch und Umwelt durch Feinstaub. Islamische Hilfswerke rufen zu Spenden auf.

Die DITIB kritisiert die jüngste Berichterstattung der BILD-Zeitung aufs Schärfste und kündigt an, dagegen vorzugehen. Damit reagiert die Religionsgemeinschaft auf eine Schlagzeile, bei der die Kölner Zentralmoschee abgebildet wurde.

In diesem Jahr ging die Zahl der Islam-Studenten am IIT Osnabrück erstmals zurück. Dies liege an den fehlenden Berufsperspektiven, vermutet der Direktor des Instituts Bülent Uçar.

Welche Lehre können Parteien wie die CSU, die CDU oder die Linke aus Ereignissen vom alten Jahr für 2019 ziehen? Der oberste Gewerkschafter Deutschlands hat da einen deutlichen Vorschlag.

Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.