
In der Nähe einer Moschee wurden an einer Straßenlaterne mehrere Zettel mit islamfeindlichen Inhalten angebracht.

Im Gesprächskreis des Katholikenkomitees war die wachsende Islamfeindlichkeit ein Thema. Mit einer klaren Aussage: „Nein zu Hass und Hetze“.

Die Bundesregierung wird dazu aufgefordert, Organisationsverbote gegen die Vereine der Ülkücü-Bewegung, darunter auch die ATIB, zu prüfen. Der Zentralrat der Muslime bedauert diesen Schritt.

Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. IslamiQ liefert jede Woche einen Überblick.

Ein 23-Jähriger soll Informationen für einen Moscheeanschlag aus Chatforen zusammengetragen haben. Im Prozess bestreitet er die Vorwürfe.

Im Prozess um den rechtsterroristischen Anschlag von Halle hat ein Sachverständiger für Rechtsextremismus davor gewarnt, dass die rechtsextreme Szene aus den „Fehlern“ des Attentäters lernen könne.

Laut der „Leipziger Autoritarismus-Studie“ bleiben rechtsextreme Einstellungen in der deutschen Bevölkerung weiterhin auf einem hohen Niveau.

Das Konzept „Kontaktschuld“ fördere eine Kultur des Misstrauens. Betroffene könnten sich dagegen so gut wie nicht wehren.

Nach dem Terroranschlag will die österreichischen Regierung mit einem neuen Straftatbestand gegen den „politischen Islam“ vorgehen. Islamwissenschaftler Mathias Rohe warnt vor diesem Vorhaben.

Die Ampel-Landtagsfraktionen sowie die oppositionelle CDU haben den angekündigten Landesaktionsplan gegen Hass und Hetze gelobt und entschlossenes Handeln gegen Diskriminierung angekündigt.