
Ab Mitte März sollen bundesweit tausende Veranstaltungen im Rahmen der „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ stattfinden. Sei es mit viel Abstand, draußen im Gemeindehof oder nur virtuell.

Das Netzwerk „Neue deutsche Medienmacher*innen“ hat Patenschaften für Hoch- und Tiefdruckgebiete mit „migrantischen“ Namen gekauft. „Tief Ahmet“ macht den Anfang.

In der Nacht zum Sonntag wurde ein totes Ferkel auf dem Parkplatz einer Gemeinde in Vechta abgelegt. Der Staatsschutz ermittelt.

Im Prozess gegen einen 22-jährigen Rechtsextremisten wegen des Vorwurfs der Vorbereitung einer terroristischen Gewalttat hat das Landgericht Hildesheim den Haftbefehl aufgehoben.

Das Brandenburger Landeskriminalamt (LKA) hat 61 Tonträger mit rechtsextremistischen und gewaltverherrlichenden Texten für einen bundesweiten Index zur Jugendgefährdung vorgeschlagen.

Messerangriffe, Beleidigungen und Nazi-Symbole. Die Polizei registrierte in der Silvesternacht viele Strafdelikte. Eins hatten alle gemeinsam: Rassismus.

Welche Möglichkeiten haben eigentlich Absolventen der islamisch-theologischen Studien und der Religionspädagogik? Eine Verbleibstudie soll Antworten liefern.

Bei der Berliner Polizei laufen inzwischen 47 Disziplinarverfahren wegen des Verdachts rechtsextremistischer oder rassistischer Äußerungen.

Erneut wurde die Fatih Moschee in Baden-Württemberg von Unbekannten angegriffen. In der Nacht zum Neujahr warfen Unbekannte eine Bank durch ein Fenster.

Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. IslamiQ liefert jede Woche einen Überblick.