
Der parlamentarische Untersuchungsausschuss zur rechtsextremen Anschlagsserie in Berlin-Neukölln startet später als geplant.

Hass und Hetze können im Saarland seit Anfang dieses Jahres direkt über die Onlinewache des Landespolizeipräsidiums angezeigt werden.

Wer andere auf Plattformen wie Facebook beleidigt oder bedroht, kann sich strafbar machen. Das sollte nach Ansicht von Bayerns Justizminister auch für die Betreiber solcher Netzwerke gelten – unter bestimmten Voraussetzungen.

Nach den Berichten über die brutale Verfolgung der Uiguren in China ruft der Koordinationsrat der Muslime die internationale Gemeinschaft zum Handeln auf.

Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.

Mehrere muslimische Mädchen an einem Mainzer Gymnasium sollen während des Ramadans im Sportunterricht diskriminiert worden sein – Note 6 wegen Leistungsverweigerung.

Muslimische Bestattungen sollen auf evangelischen Friedhöfen in Berlin kein Ausnahmefall sein. Dafür haben sich der Senat und die Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz ausgesprochen.

Fast jede zweite Moschee wurde bereits mehrfach angegriffen. Die Aufklärungsquote ist sehr niedrig. Das geht aus einer aktuellen Studie von #brandeilig hervor.

Die Sicherheitsbehörden haben die „Reichsbürger“-Szene in Hessen fest im Blick. Jüngst rückte die Gruppierung „Königreich Deutschland“ in den Fokus der Verfassungsschützer. Werden die Mitglieder radikaler?

Um Vorurteile abzubauen, gehen Muslime nach zweijähriger Pandemiepause wieder auf die Straße: „Gestatten, Muslim.“ Europaweit an mehr als 200 Standorten.