Artikel von: admin
Berlin-Neukölln
Mit Kopftuch keine Verwaltungsstation
Betül Ulusoy darf ihre Verwaltungsstation im Rahmen ihres Rechtsreferendariats im Neuköllner Bezirksamt nicht absolvieren, weil sie ein Kopftuch trägt. Die angehende Rechtsjuristin will sich das nicht gefallen lassen.
Karlsruhe
Zehntausende Ahmadiyya erwartet
In Karlsruhe treffen sich Muslime der Ahmadiyya-Gemeinde zu gemeinsamen Gebeten und Gesprächen. Auf der „Jalsa Salana“, die seit 2011 in Karlsruhe stattfindet, erwarten die Veranstalter mehr als 30 000 Mitglieder der 1889 gegründeten Religionsgemeinschaft.
Freitagspredigten, 05. 06. 2015
Verwandtenbesuch, den Menschen nützlich sein, Hauptziele des Islams
Die islamischen Religionsgemeinschaften widmen sich in den Freitagspredigten (Hutba) verschiedenen Themen. In dieser Woche geht es um den Verwandtenbesuch, den Menschen nützlich zu sein, Hauptziele des Islams.
Heiko Maas
Mehr Staatsverträge mit Muslimen
Bundesjustizminister Heiko Maas hat sich dafür ausgesprochen, weitere Staatsverträge mit muslimischen Gemeinschaften in Deutschland abzuschließen.
Frankreich
Franzosen mögen Muslime mehr als zuvor
Trotz „Charlie Hebdo“: das Ansehen von Muslimen in Frankreich wurde nicht beschädigt. Franzosen haben gegenüber Muslimen eine überwiegend positive Meinung. Das geht aus einer Umfrage des Washingtoner Pew Research Center hervor.
Auszeichnung
Goethe-Medaillen für drei Persönlichkeiten
Weil er für die Verständigung zwischen der arabisch-islamischen Welt und Westeuropa steht, wird der syrische Philosophe Sadik Al-Azm zusammen mit zwei weiteren Personen mit der Goethe Medaille ausgezeichnet.
Die Zahl der Muslime in Berlin hat sich in den letzten zwanzig Jahren verdoppelt, während die Mitgliederzahlen der Kirchen stagnierten oder sogar rückläufig waren. Bei dieser Entwicklung könnte der Islam in zwanzig Jahren die größte Religionsgemeinschaft in der Hauptstadt werden.
Interviewreihe KRM
„Struktur einer gemeinsamen Religionsgemeinschaft erarbeiten“
IslamiQ befragte die einzelnen Vertreter der im Koordinationsrat der Muslime (KRM) vertretenen Religionsgemeinschaften. Es geht um die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft des KRM. Heute Nurhan Soykan vom Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD).
Entwicklungsministerium
Religion und Entwicklungshilfe sollen verknüpft werden
Das Entwicklungsministerium legte ein Konzept vor, um die deutsche Entwicklungshilfe stärker mit Religionen zu verknüpfen. Man wolle damit das entwicklungsfördernde und friedensstiftende Potenzial der Religionen nutzen. Das katholische Hilfswerk Misereor begrüßt das Vorhaben.











