Artikel von: admin

Muslimische Vertreter aus den USA kritisieren den Umgang der Betreiber sozialer Netzwerke mit dem rassistischen Anschlag in Neuseeland.

Dürfen Richterinnen im Gerichtssaal ein Kopftuch tragen? Nein, sagt der Freistaat. Doch, sagt eine islamische Religionsgemeinschaft. Jetzt hat der Bayerische Verfassungsgerichtshof entschieden.

In Frankfurt haben Mitglieder der AfD mit einem Migrationshintergrund die Vereinigung „Neudeutschen“ gegründet. Der Verein wolle gegen das Image der AfD als Partei der Ausländerfeinde angehen.

Nach Terroranschlag in Neuseeland
Seehofer sieht kein „islamfeindliches Klima“
Nach dem Terroranschlag in Christchurch sieht Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) Moscheen in Deutschland als mögliche Ziele von Terroristen. Gleichzeitig verneinte er aber ein „islamfeindliches Klima“.

Neuseeland trauert um die Opfer von Christchurch. Das Land sei „in Trauer vereint“, so Premierministerin Jacinda Ardern. Auch andere Länder solidarisieren sich mit den Opfern.

Internationale Woche gegen Rassismus
Menschen in Deutschland demonstrieren gegen Rassismus
Weltweit finden in den „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ Demonstrationen und Veranstaltungen statt. Auch in Deutschland haben mehrere Tausend Menschen gegen Rassismus demonstriert.

Der Attentäter von Christchurch wird wegen vielfachen Mordes in Neuseeland angeklagt. Inzwischen sitzt er in einem Hochsicherheitsgefängnis. Die Zahl der Todesopfer ist auf 50 gestiegen.

Christchurch
Weltweite Solidarität mit Christchurch-Opfern
Bei einem Terroranschlag auf zwei Moscheen sterben in der Stadt Christchurch mindestens 49 Menschen. Menschen weltweit solidarisieren sich nun mit den Opfern und den hinterbliebenden Familien.

Der Berliner Extremismusforscher Prof. Hajo Funke fordert ein härteres vorgehen gegen Islamhass. Der Terrorangriff auf die zwei Moscheen in Neuseeland sei auch ein Weckruf für Deutschland.

Nordrhein-Westfalen
Einsatz eines Imam in Kita ist gesetzeskonform
Der Einsatz eines Imam im Kindergarten ist laut der nordrhein-westfälischen Landesregierung gesetzeskonform. Trotzdem muss sich das evangelisch-muslimische Gemeinschaftsprojekt in Düsseldorf mit viel Kritik und Hassmails auseinander setzen.











