Artikel von: admin

Vergangenes Jahr wurden mehr als 1000 Übergriffe auf Muslime begangen. Muslime fordern einen Beauftragten gegen Islamfeindlichkeit und starten eine Petition.

Steinmeier in Chemnitz
„Nur der Staat für Strafverfolgung zuständig“
Neun Wochen ist es her, dass es in Chemnitz nach einer tödlichen Messerattacke zu fremdenfeindlichen Übergriffen kam. Jetzt kommt der Bundespräsident in die sächsische Stadt. Und findet deutliche Worte.

Freitagspredigten, 02.11.2018
Glaube an Propheten, Einheit, Respekt
Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.

In einer Kölner Stadtbahn wurde eine türkische Frau von einem Mann beschimpft und körperlich angegriffen. Die Polizei ermittelt.

Ein Gymnasium in Dortmund erprobt erstmals gemeinsamen Religionsunterricht für katholische, evangelische und muslimische Schüler. Ziel sei es, Prozesse des interreligiösen Lernens in den Unterricht einzubauen.

Schleswig-Holstein
Grüne fordern konfessionsübergreifenden Religionsunterricht
Die Fraktion der Grünen in Schleswig-Holstein fordert anstelle von bekenntnisorientiertem Religionsunterricht einen Konfessionsübergreifenden Religionsunterricht für alle. Religiöse Vertreter sehen den Vorschlag kritisch.

Der AfD droht die Beobachtung durch den Verfassungsschutz. Die Bundesspitze will das verhindern und leitet Maßnahmen gegen zweifelhafte Mitglieder ein. Dagegen regt sich nun Widerstand.

Eine ungarische Kamerafrau wurde trotz des nachweisbaren Angriffs auf Flüchtlinge vom obersten Gerichtshof freigesprochen.

Niedersachsen
AfD will Beobachtung vermeiden
Die niedersächsische AfD hat ihren Mitgliedern Tipps gegeben, wie sie eine Beobachtung durch den Verfassungsschutz vermeiden können. Rassistische Äußerungen sollten sich nie gegen alle Muslime richten

Weltmuseum Wien
Verhüllt, enthüllt! – das Kopftuch
Das Wiener Weltmuseum startet die Sonderausstellung „Verhüllt, enthüllt! – das Kopftuch“. Die Ausstellung läuft bis zum 26. Februar 2019.












