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Das Bundesarbeitsgericht fällte heute im Falle einer muslimischen Verkäuferin mit Kopftuch kein Urteil, bezüglich eines vom Arbeitgeber auferlegten Kopftuchverbotes. Der Fall wurde an den Europäischen Gerichtshof weitergeleitet.

Die Frankfurter Anwältin Seda Basay-Yildiz erhielt erneut einen Drohbrief. Sie erhielt bereits mehrere Drohbriefe mit der Unterschrift „NSU2.0“. Unter Verdacht stehen mehrere Frankfurter Polizeibeamte, gegen die ermittelt wird.

Die SPD fordert jüdische und muslimische Militärseelsorge für die Bundeswehr, nach dem Modell der bereits bestehenden christlichen Seelsorge.

Baden-Würrtemberg
Land gründet Stiftung für islamischen Religionsunterricht
Die Landesregierung Baden-Württemberg gründet eine Stiftung für islamischen Religionsunterricht. Lediglich zwei von vier islamischen Religionsgemeinschaften, die an den Verhandlungen beteiligt waren, unterstützen das umstrittene Modell.

Das Land Niedersachsen kündigt die Kooperation mit Ditib im Bereich der Gefängnisseelsorge. Betroffen seien Imame, die von der türkischen Religionsbehörde Diyanet entsandt und bezahlt würden.

Eine aktuelle Studie zeigt, dass die große Mehrheit terroristischer Anschläge in den USA von weißen Tätern aus rassistischen Motiven begangen wurde. Dabei fokussieren Sicherheitsbehörden vor allem potentielle muslimische Täter.

Unbekannte haben die Fenster im Eingangsbereich einer DITIB-Moschee in Menden eingeschlagen. Der Staatsschutz ermittelt in allen Richtungen.

In der Bundeswehr gibt es etwa 1500 muslimischen Soldaten. Diese erhalten keinen seelischen Beistand nach Einsätzen. Nun fordert der Wehrbeauftragte des Bundestages ehrenamtliche muslimische Seelsorger.

Kopftuchverbot am Arbeitsplatz
Bundesarbeitsgericht überprüft Kopftuchverbot
Immer wieder beschäftigt das Kopftuch die Gerichte. Meist geht es um Lehrerinnen und die Neutralität im Staatsdienst. Aber darf auch eine Firma ihren muslimischen Verkäuferinnen das Kopftuch verbieten?

Mecklenburg-Vorpommern
Ermittlungen gegen rechte Preppergruppe „Nordkreuz“
Neue Informationen im Fall der rechten Preppergruppe „Nordkreuz“: Es wird gegen acht Personen ermittelt. Die Linke fordert mehr Informationen vom Innenministerium.












