Artikel von: admin

MUSLIMISCHE AKADEMIKER
Islamische Wirtschaftsethik am Beispiel Gazâlîs
Akademiker widmen sich den wichtigen Fragen unserer Zeit. IslamiQ möchte zeigen, womit sich muslimische Akademiker aktuell beschäftigen. Heute Idris Nassery über Recht und Ethik in der islamischen Rechtswissenschaft.

Die Initiative „Weltoffenes Magdeburg“ hat am Samstag ein Zeichen gegen Rechts gesetzt. Trotz Gegenwind der rechten Szene sind tausende Menschen zu den Veranstaltungen in die Innenstadt gekommen.

Verfassungsschutz
Verfassungsschutz soll Bürger vor Wahl der AfD abschrecken
Der Verfassungsschutz verschärft seinen Blick auf die AfD. Der Landesverband der Partei im Südwesten sieht sich zu Unrecht im Visier und vermutet dahinter ein politisches Manöver.

Berliner Sozialgericht
Keine Gebührenerstattung für Islamunterricht
Eine Kreuzberger Familie wollte die Kosten für den Arabisch- und Islamunterricht für die Kinder vom Jobcenter erstattet bekommen. Das Jobcenter lehnte die Anträge ab.

Waffen, Munition, ein Zimmer mit Nazi-Devotionalien – wieder werden Vorwürfe gegen hessische Polizisten bekannt. Es geht um den Verdacht des unerlaubten Waffenbesitzes, NS-Symbole und Volksverhetzung.

In Brandenburg eröffnet das erste kultursensible Hospiz Deutschlands. Ziel sei es die Patienten nach kulturellen und religiösen Werten zu betreuen.

Freitagspredigten, 18.01.2019
Wissen, Aufrichtigkeit, Gebetsruf
Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.

Ein Berliner Grundschullehrer betreibt einen umstrittenen Youtube-Kanal, in dem er die „Überfremdung“ Deutschlands anprangert. Dem selbst ernannten „Volkslehrer“ wurde gekündigt.

Louisville
Flughafen wird nach Muhammad Ali benannt
Medienberichten zufolge soll der internationale Flughafen von Louisville nach der Boxlegende Muhammad Ali benannt werden.

Antisemitismus
Meldestelle für antisemitische Übergriffe startet
Immer wieder wird kritisiert, dass die offizielle Statistik nicht das wahre Ausmaß von Antisemitismus abbilde. Ab Februar will nun eine bundesweite Meldestelle auch solche Fälle aufnehmen, die keine Straftat darstellen.












