Artikel von: admin

Mecklenburg-Vorpommern
Ermittlungen gegen rechte Preppergruppe „Nordkreuz“
Neue Informationen im Fall der rechten Preppergruppe „Nordkreuz“: Es wird gegen acht Personen ermittelt. Die Linke fordert mehr Informationen vom Innenministerium.

Mecklenburg-Vorpommern
AfD: „Nein zu Bau von Moscheen“
Vier Monate vor der Kommunalwahl hat die AfD in Mecklenburg-Vorpommern ein Wahlprogramm aufgestellt. Dem Parteitag in Lübtheen lagen zwei Entwürfe vor – eines mit radikaleren Formulierungen und ein Gemäßigteres.

Angesichts geringer Fallzahlen mahnte die Bremer Juristin Kirsten Wiese einen entspannten Umgang mit dem Thema Gesichtsschleier an. Bestrebungen nach einem Verbot seien Symbolpolitik.

Wiesbaden
Angriff auf Muslimin mit Kopftuch
In Wiesbaden wurde eine kopftuchtragende Muslimin auf offener Straße von Unbekannten angegriffen.

Niedersachsen
Ministerien wollen weiter mit DITIB kooperieren
Niedersachsen hatte die Zusammenarbeit mit der DITIB auf den Prüfstand gestellt. Nahezu alle Ministerien haben sich für ein Fortsetzen der bewährten Kooperation ausgesprochen.

Niedersachsen
Schura will mehr Islamlehrer und Seelsorger
Im Rahmen einer Informationsveranstaltung sprach die Schura Niedersachsen über zukünftige Herausforderungen. Ziel sei es genügend Lehrer und Seelsorger auszubilden.

Einer Umfrage zufolge wollen Muslime in Deutschland religiös und standesamtlich heiraten. Wobei die Ehe mit Nichtmuslimen problematisch sei.

Freitagspredigten, 25.01.2019
Ibâda, Verschwendung, Familie
Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.

Einer aktuellen Studie zufolge sei Islamfeindlichkeit in den Ländern verbreitet, wo nur sehr wenige Muslime leben. Die Bevölkerung kenne den Islam nur aus den Medien.

Nordrhein-Westfalen
Landtag ruft zu Kampf gegen Rechts auf
In der Silvesternacht ereignete sich im Ruhrgebiet ein rassistischer Anschlag. Der NRW-Landtag fordert einen stärkeren Kampf gegen Rechtsextremismus. Eine Relativierung der Taten durch Verweis auf psychische Erkrankungen sei nicht akzeptabel.












