Artikel von: admin

Die Behörden registrieren mit 7100 rechtsextremen Straftaten junger Menschen mehr als doppelt so viele wie noch 2020. Die Bundesregierung sieht neue Gruppierungen und soziale Medien als Treiber.

Global Sumud Flotilla
Aktivisten der Gaza-Flottille berichten von Misshandlungen und Entwürdigung
Nach dem Angriff auf die Gaza-Flottille wächst die Kritik an Israel. Über 400 Aktivisten wurden festgenommen – viele berichten von Misshandlungen, Erniedrigungen und verweigerter medizinischer Hilfe.

Zwei Jahre nach Beginn der israelischen Offensive in Gaza sprechen UN-Gremien von Genozid. Über 600.000 Palästinenser wurden bisher ermordet – eine Gesellschaft liegt in Trümmern.

High Level Conference
UN-Rohingya-Konferenz: Etwas Geld, viele Versprechen – aber keine Lösungen
Einige UN-Organisationen und Geberländer begrüßen den Sieben-Punkte-Plan Bangladeschs zur Lösung des Genozids an den muslimischen Rohingya. Doch das internationale Echo bleibt bislang verhalten – zu vage erscheinen die Vorschläge.

Unbekannte haben eine Moschee in der südenglischen Küstenstadt Peacehaven in Brand gesetzt. Die Polizei ermittelt.

Bei Einbrüchen in mehreren Moscheen in Deutschland hat ein bislang unbekannter Täter rund 100.000 Euro gestohlen. Zuletzt in Hannover. Die Polizei ermittelt.

Zum 29. Mal öffneten Moscheen bundesweit ihre Türen – mit Führungen, Vorträgen, Begegnungen und kulinarischen Angeboten. Dabei erhielten die Besucher direkte Einblicke und Antworten auf ihre Fragen.

Der designierte Oberbürgermeister von Köln spricht sich für die unbefristete Fortführung des öffentlichen Gebetsruf-Projekts aus. Er sieht darin ein Symbol religiöser Vielfalt und Teilhabe.

Freitagspredigten, 03.10.2025
Glaube als Kompass, Gebet, Zorn
Die Freitagspredigt der Muslime behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. IslamiQ liefert jede Woche einen Überblick.

Schleswig-Holstein
Kritik am Vertrag: DITIB wirft Land Ungleichbehandlung vor
Erstmals schließt Schleswig-Holstein einen Vertrag mit dem VIKZ. Doch die DITIB Nord beklagt eine Verzerrung der religiösen Wirklichkeit: Die Mehrheit der Muslime im Land sei an den Verhandlungen nicht beteiligt worden.












